Faszination Naturstein als Baustoff im Garten

Kaum ein Baumaterial bietet so vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Garten wie Naturstein. Ganz einfach schon aus dem Grund, weil Naturstein von ungebegrenzter Lebensdauer ist. Der Einsatz ist in allen Bereichen quasi unbegrenzt, ob als Baumaterial zum Bau von Gartenhäuseren, zur Erstellung von Abgrenzugen, als Wegebau oder beispielsweise als Dekomaterial für den Steingarten oder Gartenteich. Kaum ein Material unterscheidet sich hinsichtlich so vieler Farben und Schattierungen. Dazu ist Naturstein absolut schadstofffrei und pflegeleicht. Besonders interessant ist für den Naturstein, wenn man seine Entstehungsweise und seine vielschichtigen Gesteinsarten betrachtet. Granit und Basalt oder Basanitsteine sind vulkanische Gesteine. Diese sind durch Abkühlen und Erstarren entstanden, oft, nachdem ein Vulkan das Magma ausgestoßen hat. Diese Steine finden sehr häufig ihren Einsatz bei der Entstehung von Steinstatuen,  wie Buddhaskulpturen, Ganesha, Shiva oder den berühmten Osterinselskulpturen. Interessant ist, wenn während der Magmabewegungen anderes Material mit eingeschlossen wurde, welches bei der Bearbeitung durch den Steinmetz wieder zum Vorschein tritt.

Granitstein aus dem Bayerwald als optimales Baumaterial für den Gartenanlage

Diese Steineigenschaften unterstreichen die Besonderheit solcher Schöpfungen. Sandstein und auch Kalkstein haben sich vor Millionen  von Jahren durch die Ablagerung von Sand, Skelett- und Schalenbruchstücken von Organismen in den oberen Erdflächen gebildet. Schiefer ist meist enstanden, wenn sich Erdplattenverschiebungen ergeben. All diese Materialen werden sehr gerne für Bodenplatten im inneren und äußeren Wohnbereich verwendet. Das wirklich tolle ist, dass die Gesteinsarten je nach dem Gebiet ihres Vorkommens in allen möglichen Farbschattierungen variieren. So gibt es eine große Auswahl an Naturstein, unterschieden nach ihren Abbaugebieten, wie dem Bayerwaldgranit, den Solnhofer Kalkstein, dem Fränksichen Muschelkalk, dem Anrächter Kalkstein, dem Sächsischen Sandstein, dem Eifler Basaltlava, dem Wachenzeller Dolomit, um nur eine kleine Anzahl deutscher Abbaugebiete zu benennen.

Steinfindlinge, die Kinder gerne auf Spaziergängen durch den Wald und über Wiesen und Felder mitnehmen, sind begehrt, wenn sie eine besondere Formgebung oder Farbschattierung aufweisen. Das Mitnehmen von Steinen ist kein Problem, wenn Kinder Kieselsteine sammeln und diese einstecken. Anders ist es, wer sich größere Stein aneignet. Diese Steine gehören dem Eingentümer des entsprechenden Grundstücks und eine Mitnahme ist in jedem Fall Diebstahl. Also vorsicht, wer vom Anblick schöner Steine verführt und zur Mitnahme verleitet wird.

Heute werden in unseren heimischen Gefilden viele Steine von Abbaugebieten besonders aus dem asiatischen Raum eingesetzt, besonders weil der günstige Preis oft im Verhältnis zu heimischer Steinware verführerisch ist. Der Einsatz ausländischer Steine muss nicht von Nachteil sein. Auch die Qualitäten sind meist sehr in Ordnung. Jedoch läßt sich beobachten, dass Stein-Importware aufgrund der Erhebung von Zöllen zunehmend teurer wird. Mittlerweile hat man auch in anderen Ländern den Wert von natürlichen Rohstoffen  erkannt bzw. versucht, entsprechend den Rohstoffabbau zu kontrollieren. In Deutschland hat die Nachfrage nach speziellem Stein in den vergangenen Jahren zugenommen. Der Gabionenbau, der Gartenbau, der Straßenbau und viele andere Bereiche haben einen enormen Bedarf für Steinmaterial entwickelt. Auf jeden Fall positiv ist, wenn man den Steinen ihren Wert beimisst, den sie auch verdient haben.

Der Gartenteich, die ganz besondere Wohlfühloase

Schon Claude Monet wusste zu seiner Zeit, dass ein Gartenteich ein faszinierender Ort ist. Der Gartenteich war für den berühmten französischen
Künstler einer der wichtigsten Orte in seinem allseits bekannten Garten. Zum Ende seiner Lebenszeit malte er fast nur noch seinen Gartenteich oder die vielen Pflanzen die dort gedeihen, wie auf seinen berühmtesten Bildern zu sehen, die meistens die Seerosen als Mittelpunkt des Bildes hatten.

Ein Gartenteich ist nicht nur ein Ort für Tiere und Pflanzen, sondern auch für den Menschen als Quelle der Entspannung und Rückzugsort. Natürlich versucht man deshalb auch seinen Gartenteich so schön wie möglich zu gestalten. Monet tat dies mit der Errichtung einer Brücke nach japanischen Vorbild, deshalb erhielt sein Garten auch den Namen japanischer Garten. Es müssen nicht unbedingt Brücken sein, um den Gartenteich zu verschönern, es können auch Steinfiguren oder Buddhas sein die dem Teich einen asiatischen Touch verleihen.

Will man noch mehr asiatische Kultur in seinem Garten haben, bieten sich Koi-Karpfen als Fische im Gartenteich an. Diese bunt gemusterten Fische hauchen noch mehr asiatische Lebenskultur ein und sind einfach nur schön zu betrachten. Eine meditierende Buddha-Figur verleiht dem asiatisch angehauchten Gartenteich noch den letzten Schliff. Das Betrachten einer  Buddha-Figur entspannt Körper und Geist nur durch das bloße Ansehen der Skulptur und es wäre die perfekte Wohlfühloase, zum Entspannen und Abschalten vom Alltag, geschaffen. Passt nun auch noch die Pflanzenauswahl, ist die Symbiose perfekt, hier bieten sich vor allem Seerosen der Art „Lotus“ an oder etwa Bambus am Gartenteich. Man sollte den Gartenteich nicht überladen, da dies ein Ort des Entspannens und der Meditation sein soll. Wenn man Glück hat, siedeln sich viele Tierarten von ganz alleine an, wie zum Beispiel Frösche. Das Quaken der Frösche und das Plätschern des Wassers ergeben zusammen eine perfekte Kombination um zu entspannen und den Stress des Alltags hinter sich zu lassen. Solche Orte zum Wohlfühlen sind in der heutigen hektischen Zeit immer seltener und deshalb sind Gartenteiche immer häufiger gefragt. Es muss nicht unbedingt ein Teich mit riesigen Ausmaßen sein, auch ein kleinerer Gartenteich mit 1-2 Karpfen oder Koi’s und verschiedenen Pflanzen und Steinen reicht aus, um einfach mal abzuschalten, oder zu meditieren. Keinesfalls sollte man zu herkömmlichen Plastik als Einlage greifen, sondern zu hellen oder dunklen Kies, dadurch wirkt der Gartenteich natürlicher. So ist die perfekte Wohlfühloase im eigenen Garten geschaffen, natürlich kann man statt des Gartenteichs auch einen Schwimmteich anlegen, dann muss man aber auf die Fische und einige Pflanzen verzichten.

Blumenversand – für jede Gelegenheit den passenden Strauß

iStock_000011415839XSmallAnlässe, Blumen zu verschenken gibt es so zahlreich wie Sand am Meer. Nicht nur für besondere Ereignisse werden genutzt, um Blumengrüße zu verschenken. Mit einem Blumenstrauß in Kombination mit einer netten Grußkarte kann man auch ohne besonderen Anlass einer lieben Person eine große Freude machen. Ein Anruf beim Händler oder eine Onlinebestellung sind zwei beqeume und unkomplizierte Wege, um den Blumegruß auf Reise zu schicken.

So kommen die blumigen Grüße persönlich beim Empfänger an

Weitere Infos zu Themen rund um Blumen bestellen finden Sie im E-Book unter http://www.blumenversand24.com.

Die Auswahl an Unternehmen ist sehr groß. Vom heimischen Floristen bis zum Versand von Holland Blumen ist alles möglich. Zahlreiche Bewertungesportale im Internet können helfen, einen zuverlässigen Dienst auszusuchen. Damit die Blumen persönlich und vor allem frisch beim Empfänger ankommen, gibt es einige wichtige Aspekte zu beachten. Paketdienste können für die Lieferung gewählt werden, wenn man weiß, dass der Empfänger garantiert zu Hause ist. Wer sich auf der sciheren Seite wissen will, wählt einen Blumenservice, der eine persönliche Übergabe garantiert, den Blumengruß besipielsweise nicht beim Nachbarn abgibt.Frische und schöne Sträuße wie vom heimischen Floristen

Der Strauß sollte nicht nur pünktlich sein, er sollte auch frisch beim Beschenkten ankommen und eher üppig als mickrig sein. Bei Bestellungen im Internet sollte darauf geachtet werden, dass es sich um einen altbewährten Anbieter handelt, der schon ausreichende Erfahrungen nachweisen kann. Eine Frischegarantie sollte eine Selbstverständlichkeit sein, ob nun beim Blumenversand von Tulpen oder bunt gemischten Sträußen. Schaut man sich den Standardstrauß des Anbieters an und gefällt die Optik hinsichtlich Frische und Fülle, kann man sich darauf verlassen, dass auch andere Sträuße ebenso hochwertig sind.

Balinesische Sonnenschirme sind der neue Sommertrend 2014

BALINESISCHER  SONNENSCHIRM

BALINESISCHE SONNENSCHIRME STEHEN SPALIER

 

Was wäre ein Sommer ohne Sonne? Nicht auszudenken. Und was wäre ein Sommer ohne Sonnenschirm? Wär schon machbar, würde man meinen. Wohingegen man auf der Insel Bali eine ganz eigene Meinung dazu hat. Auf Bali ist beinahe jeder Tag ein Sonnentag. Denn maximal ein Regenschauer durchkreuzt den täglichen Zug der Sonne über das Firmament. Sonnenschirme, oder besser gesagt die typisch balinesischen Tempelschirme, fallen einem neben balinesischen Fahnen unentwegt ins Auge. Selbstverständlich erfüllen diese Schirme hier wo dort ihre ihnen zugedachte Aufgabe als Schattenspender. Doch haben die balinesischen Tempelschirme eine viel grundlegendere Aufgabe. Meist neben kleinen Tempeln und Schreinen aufgebaut, sollen sie in erster Linie den Göttern als Schattenspender dienen. . Wenn die Sonne noch so heiß am Himmel steht, den Göttern bereitet man stets ein kühles Plätzchen. Die Götter werden eingeladen, sich unter den farbenfrohen balinesischen Schirmen niederzulassen. Ein wahres Farbenmeer begegnet einem, wer eine balinesische Prozession vorüberziehen sieht. Können bei diesem farbenprächtigen Bild die Götter der Einladung wiederstehen, fragen sich die Balinesen?

Groß war der Wunsch der Touristen immer schon, diese prächtigen Schirme nach Hause mitzunehmen. So haben die Balinesen für den ferngereisten Besucher Schirme entwickelt, die beinahe in das Handgepäck oder mindestens in den Koffer von ferngereisten Fliegenden passen. Das war der eine Wunsch, dem man gefolgt ist.
Sieht man auf Bali größere Sonnenschirme eher weniger, sind die Balinesen der häufigen Nachfrage der Touristen nachgekommen und haben extra einen Sonnenschirm für den Export entwickelt. In Form und Farbenpracht ist er dem typischen balinesischen Tempelschirm nachempfunden, vom Durchmesser genügt er nun insbesondere den europäischen Ansprüchen. Während der balinesische Tempelschirm in der Regel einen Durchmesser von circa 90 cm hat, gibt es die balinesischen Sonnenschirme mit einem Durchmesser von 150 cm bis 200 cm. Von der Schönheit und Farbenpracht  steht der Sonnenschirm dem Tempelschirm um nichts nach. Doch erfüllt er in seiner überdimensionierten Ausführung dem Anspruch der weitgereisten Sonnenanbeter.
In unsere heimischen Gefilde bringt der balinesische Sonnenschirm eine ganz besondere Atmosphäre. Fast könnte man meinen, beim Aufstellen eines balinesischen Sonnenschirms hat man die Sonne gleich mit bestellt. Mindestens aber bereitet man den Göttern einen Ort, an dem sie sich niederlassen und ausruhen können und so manch einer mag sich unter einem balinisischem Sonnenschirm selbst wie ein Sonnengott fühlen.

Geschnitzte Holztüren und Gartentore empfangen Gäste und halten böse Geister fern

Gartentore haben vielfach eine ganz natürliche Funktion. Meist sind sie dazu gedacht, mit Zäunen eingefasste und abgetrennte Grunstücke die äußere Umwelt fern zu halten. Zäune und Gartentore verraten viel über ihre Besitzer. Gerade dann, wenn die Zäune einen einbruchsicheren Eindruck vermitteln wollen. Aber es geht auch anders. Gartentore können auch Mittler zwischen dem Bewohner eines Hauses und seiner Umwelt sein. Ein Tor hält nicht nur ungebetene Gäste fern, ein Tor ist Empfangsbereiter für die, die dadurch schreiten. Ein Gartentor hätte viele Geschichten zu erzählen, über seinen Besitzer, über jene, die dadruch gegangen sind, ob sie fröhlich waren oder traurig, ob sie regelmäßig zu Besuch kamen oder einmalige Besucher. Ein Blick durch ein Tor gibt interessante Eindrücke auf Skulpturen, Bildhauerei, Raumgestaltung, Illusionsmalerei oder etwa die Inneneinrichtung frei. Spannende Momente und Augenblicke für den Beobachter und Betrachter.

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Es gibt Länder, in denen deren Einwohner bewußt auf die äußere Trennung des persönliches Wohnbereichs verzichten und der Übergang von privat zu öffentlich fließend und nahtlos erscheint. Anders auf Bali. Die Balinesen trennen den privaten Bereich vom öffentlichen Bereich ganz bewußt ab. Vieles hat mit dem Glauben der Balinesen zu tun. Die Welt der Balinesen wird stets in zwei Bereiche eingeteilt, nämlich vereinfacht dargestellt in gut und böse. Um sich von äußeren, bösen Einflüssen fern zu halten, ziehen die Balinesen eine Mauer um ihren persönlichen Lebensbereich. Eine Holztür und ein Tor bieten die Möglichkeit des Zugangs. Dabei wird diesem Zugangsbereich ganz besonderes Augenmerk geschenkt. Balinesische Holztore und Türen sind immer aufwendig entstanden, mit viel Engagement in den Details. Das sieht man den Holztoren an. Die Türen werden von balinesischen Handwerkern mit filigranen Schnitzarbeiten versehen. Die Holzschnitzer legen beeindruckende Ornamente an. Manchmal läßt man diese Türen in ihrem naturbelassenen Zustand, oft werden die Holztüren und Tore aber auch prächtig und farbenfroh bemalt. Eine balinesische Tür ist immer ein Gesamtkunstwerk. Jeder Betrachter wird von ihrer Ausstrahlung gefangen genommen. An dem Eingangstor läßt sich schon erkennen, wir reich und mächtig dessen Besitzer sein muss. Die Art des ausgewählten Holzmaterials und der Aufwand der Schnitzereien beeinflussen den Wert eines Holztores. Es ist nicht schwer, für ein prächtiges Holztor ein kleines Vermögen auszugeben. Aber selbt für ein einfaches und günstiges Holztor sparen die Balinesen oftmals lange und geben, gemessen an ihren Einkommen, kleine Reichtümer aus.

In unserem westlichen Garten kann eine balinesische Türe oder ein kleines Tor ein wahres dekoratives Schmuckstück sein. Ob als Zugang zum Garten oder mitten auf der Wiese, ein farbenfrohes Asiator wird jeden Betrachter begeistern. Bestückt mit je einem Wächter aus Stein an den beiden Seiten des Tors, erhalten nur die guten Geister und Mächte Zugang zum persönlichen Lebensbereich. Auch zwei sitzende Buddha Figuren aus Stein oder chinesische Terrakottakrieger können die Vorboten zum privaten Lebensbereich sein. Asiatische Tempelwächter oder asiatische Löwen verrichten gerne ihre Dienste und sind erprobte Helfer, wenn es um das Fernhalten von bösten Mächten gilt.DSC_9768

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Im Gartenhaus und Pavillon beginnt ein neues Leben

DSC_7804Das Leben im Garten wird zunehmend beliebter. In unserer westlichen Hemisphäre warten alle sehnsüchtig darauf, bis die Sonnentage wieder länger und wärmer werden. Schnell wird der Garten bezogen und das eigentliche Wohnhaus dient maximal als Rückzugsmöglichkeit zum Wäschewaschen, als Abstellplatz für die Möbel und als Funkempfangsstation für Sportereignisse auf der Großbildleinwand im Wohnzimmer. Wer es geschafft hat, der wohnt während der Sommermonate ganz im Garten oder besser gesagt im Gartenhaus. Das Gartenhaus wird nicht zweckentfremdet, sondern es rückt vielmehr in den Mittelpunkt des privaten Wohn- und Lebensbereichs.

Aber was macht das Leben im Gartenhaus so besonders und so beliebt? Ist es die Atmosphäre, das Schnuppern der Freiheit, die Heimeligkeit? Wer Kinder hat, weiß ganz genau, wie man diesen eine besondere Freude bereiten kann. Man zieht für ein paar Tag ins Gartenhaus. Das Leben bekommt plötzlich eine ganz andere Qualität und Eltern und Kinder kommen sich in dieser Zeit ein Stück weit näher, als die im Alltag meist der Fall ist. Das Leben muss nun in einen Raum und an einen gemeinsamen Tisch passen. In dieser Umgebung kann ein persönlicher Austausch von Worten und Gefühlen sehr viel leichter stattfinden, als in einem großen Haus, in dem alle ihre verschiedenen Rückzugsmöglichkeiten haben. Kinder werden die Tage im Gartenhaus einfach nur genießen und Erwachsene erfahren möglicherweise ihre Kindheitsgefühle wieder sehr viel mehr.

Wurden in der Vergangenheit die Tage damit zugebracht, mit dem Auto möglichst weit in die Ferne zu reisen, findet man nun das Glück im Garten. Langeweile kommt dabei nicht auf, denn sowohl das Gebäude wie auch die Umgebung verlangen hingebungsvolle Pflege und Einsatz. Der Blick aus den vier Holzwänden soll Freude bereiten und diese muss selbst angelegt werden. . Blumen, Bäume und Sträucher und ein entsprechendes Rasengrün wollen kultiviert sein. Einen wunderbaren Anblick bietet eine Blumenwiese und  mag sie noch so klein und überschaubar sein. Wird inmitten der Blumenwiese eine kleine Vogeltränke aus Stein aufgestellt, bietet der Anflugsort für Vögel dem Beobachter eine willkommene Abwechslung. Die Mitbewohner werden diese Geste mit einem Pfeiffgesang zu honorieren verstehen.  Wer von dem neuen Leben im Garten ergriffen wurde, dem wird eine positives Lebensgefühl zu teil.

Die frische Luft, die Umgebung in der Natur, alles trägt dazu bei, das Wohlbefinden zu verbessern. Das Leben im Gartenhaus ist wie ein kleiner Urlaub oder vielleicht der Beginn eines neuen Lebens.

Unterwegs zu den Tempelanlagen, den Buddha Statuen und zu asiatischer Kunst in Java

Asienreisen im Fokus Deutscher Urlauber

Ein Zauber von Farben und Klängen in Asien

Ein Zauber von Farben und Klängen in Asien

Der Tourismusverband Indonesiens wirbt im Jahr 2013 verstärkt um die Reisegunst Deutscher Urlauber. Scheinbar hat man in Indonesien festgestellt, dass der Hauptbesuchertström von Reisenden aus Deutschland und Europa am Reiseziel Indonesien weitestgehend vorbei geht. Thailand ist nach wie vor Reiseziel Nummer eins, wenn es um Fernreisen mit Reiseziel in Richtung Asien geht. Die Eroberung von Ländern wie Burma, Kambodscha, Laos, Vietnam und weiteren Asia Destinationen hat längst begonnen. Indonesien gehört mit etwa 17000 Inseln zu den größeren Ländern in Asien, nicht aber zu den bedeutenden Reisezielen. Das soll sich ändern, so der Wunsch und die Absichten der Indonesischen Tourismusbehörde. Einzig und allein Bali, eine der kleineren Inseln der indonesischen Inselgruppe, hat es als Reise- und Urlaubsdestination in die Gunst der Reisenden geschafft. Dabei gibt es in Indonesien wahrlich viel zu entdecken und so soll dafür gesorgt werden, dass auch in Deutschland bald Java, Sumatra, Lombok, Sulawesi, Timor und andere als touristisch attraktive Reiseziele gelten. Aber erst einmal muss der Bekanntsgrad dieser und vieler weiterer hoch interessanter Reisedestinationen in Indonesien erhöht werden.  Wer einmal dort war, kommt bestimmt wieder. Das weiß man. Bis zur ersten Reise in eine der indonesischen Destinationen muss die Werbetrommel jedoch mächtig gerührt werden.

Asienreisende brauchen Zeit

Gemütlichkeit in Asien

Gemütlichkeit in Asien

Wer sich vorgenommen hat, einen Großteil Indonesiens zu bereisen, der braucht Zeit. Zeit ist Asien sowieso eines der bedeutendsten Kulturgüter, die man zur Verfügung hat. In Asien wird mit der Zeit einfach anders umgegangen, als man es in Westeuropa gewohnt ist. Wer sich auf diesen anderen Umgang mit der Zeit einläßt, wird sehr schnell erfahren, welche Qualität in der asiatischen Zeit steckt. So sollte man bei Asienreisen stets genügend Zeit im Gepäck haben, es lohnt sich ganz einfach und zu Sehen und zu Bestaunen gibt es unendlich viel. Der Seele tut es allemal gut, in einen gemächlicheren Gang zu schalten.

Die ganze Vielfalt Indonesiens entdecken

Die unzähligen Inseln Indonesiens haben Unterschiedliches und Vielfältiges zu bieten, an Abwechslung mangelt es nicht. Von Strandurlaub über  Sightseeing bis zu kulinarischen Köstlichkeiten ist einiges Geboten. Auch die Flora und Fauna erwartet den Indonesien Besucher mit tropischer Vielfältigkeit. Auf zahlreichen Inseln, wie Sumatra oder Sulawesi, kann man ganz und gar in die tropische Welt mit eintauchen und den Dschungel in seiner Ursprünglichkeit entdecken. Auf einigen Inseln Indonesiens ist die Riesenechse Komodowaran beheimatet. Ein ausgewachsenes Tier mißt mehr als 3 Meter und schnell kommen beim Anblick Gefühl auf, wie es wohl zu den Zeiten der Dinosaurier auf dieser Welt zugegangen hat. Der in Indonesien beheimatete Komodowaran gehört zu den wichtigsten Attraktionen des indonesischen Tourismus und ein Besuch seiner Heimat ist ein einmaliges Erlebnis.

Durch Indonesien fahren, fliegen und schiffen

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Hindu Tempel Prambanan

Um die einzelnen Inseln zu besuchen, ist es ratsam, mit den asiatischen Airlines auf die Reise zu gehen. Eine Reise mit Bus und Schiff ist entschieden günster, aber wer diese Art des Reisens in Asien wählt, der braucht Zeit, viel Zeit. Die Straßen sind teilweise schlecht ausgebaut und in Ballungsgebieten sind die Straßen zudem übervoll. So ist es  ratsam, zumindest größere Reiseabschnitte mit dem Flieger anzutreten. Fliegen ist in Asien günstig und Fluggesellschaften wie Lion Air, Garuda oder Air Asia bucht man ähnlich, wie wenn man bei uns eine Busreise antritt. Wer nicht online bucht, der kauft sein Ticket am Ticketschalter am Flughafen, am besten direkt vor Flugantritt. Mit dem Flieger geht es zum Beispiel nach Yogyjakarta. Yogyjakarta ist der nächstgelegene Flughafen zu den Tempelanlagen Borobudur und Prambanan. Der Tempel Borobudur, von der UNESCO in die Liste Weltkulturerbe aufgenommen, ist ein beeindruckender Besuchermagnet. Nachdem er erst im letzten Jahrhundert von seinem mit Lavaerde bedeckten Vakuum befreit wurde und man seither von seiner Existenz weiß, werden die Stupas, unzähligen Buddhas und Reliefs von den Menschenmassen bestaunt. Europäische Reisetouristen befinden sich, im Verhältnis zu asiatischen und australischen Besuchern, noch wenige auf dem Weg nach Borobudur. So gehört der buddhistische Tempel Borobudur zu den wahrhaft noch zu entdeckenden historischen Stätten dieser Erde.  Nach der Besichtigung der buddhistischen Tempelanlage Borobudur geht es direkt weiter nach Prambanan. Prambanan, circa zwei Busstunden vom Tempel Borobudur entfernt, zählt zu den wichtigsten Funden der Hindukultur. Zwar ist der Hindutempel Prambanan noch lange nicht komplett rerestauriert, weil unzählige Bausteine auf ihre Zuordnung warten, doch kann man das wahre Ausmaß der Tempelanlage schon heute gut erahnen.  Wer die Tempel Borobudur und Prambanan besichtigt hat, kann bei einer Shoppingtour in Yogyjakarta und einem genüsslichen Essen den Tag ausklingen lassen.

Direktflug nach Bali

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Strandblick Bali

Von dort geht es mit dem Flieger weiter in eine der unzähligen Anziehungspunkte Indonesiens. In einer Stunde fliegt man nach Bali, die populärste Insel Indonesiens. Bali bietet Erholung für Körper, Seele und Geist. Die Insel der Götter und Dämonen, wie sie auch gerne genannt wird, lädt mit den zahlreichen Stränden zum Faulenzen ein. Aber nicht nur. Die besondere Schwingung der Insel Bali, wahrscheinlich wegen ihrer Bewohner, strahlt auf jeden Besucher aus. Wer sich auf den Weg durch Bali macht, vorbei an Reisfeldern und den Buddhastatuen aus Stein, der wird an einer balinesischen Prozession nicht vorbei kommen. Ob man möchte oder nicht, früher oder später nimmt man Teil am balinesischen Leben, an Tänzen, Gebeten und innerer Einkehr. Schwer ist nur das Zurückkommen in die Realität. Nicht eine Reise nach Indonesion ist schwer, sondern das Wiedereinfinden in unserer westlichen Heimat.

 

Sonnenschirme und Tempelschirme aus Bali bringen Leichtigkeit in den Garten

Bali Tempelschirm als Sonnenschirm

Bali Tempelschirm

Herkunft der typischen Bali Schirme

Wenn man in Asien unterwegs ist, stechen einem immer wieder die vielen bunten Fahnen und Schirme ins Auge. Eine besonderen Umgang mit farbenfrohen Schirmen und Fahnen scheint man auf der Buddhainsel Bali zu pflegen. Die Balinesen sind ausgesprochene Künstler, wenn es um die Herstellung von Schirmen geht. Die Balinesen stellen ihre typisch balinesischen Tempelschirme neben einem Schrein, eine Pagode oder eine Tempelstatue, um den heiligen Stätten ein wenig Schatten in der glühenden tropischen Hitze zu gewähren. Die liebevollen Inszenierungen beeindrucken. Das ganze Spektrum an Farbenfreude und künstlerischem Können bei der Herstellung von Schirmen kommt zum Ausdruck, wenn die Balinesen eine hinduistische Prozession abhalten. Der Himmel ist gespickt mit unzählig kunterbunt arrangierten Bali Fahnen und Tempelschirmen.  Wenn die betenden Balinesen sich dann in ihrer Prozession auf den Weg machen, zieht ein farbenfrohes Meer aus Tempelschirmen und Fahnen an den staunenden Besuchern vorüber. Wer kann hier unberührt bleiben?

Handwerkliche Details stecken in jedem Tempelschirm

Wer die bunten Bilder aus Fahnen und Schirmen einmal im Kopf hat, spürt mit jedem Gedanken die Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die beim Anblick dieses Farbenmeers in der Luft liegt. Nicht verwunderlich, wenn man ein Stück davon in den eigenen Garten holen möchte. Die balinesischen Tempelschirme, gemixt mit den typischen Bali Fahnen Umbul Umbul, verzaubern auch den westlichen Garten und verleihen diesem eine exotische Note. Schnell und einfach werden mit den asiatischen Schirmen farbige Akzente gesetzt. Längst hat man die eigentlich schmalen Tempelschirme zum Gebrauch als Sonnenschirm weiter entwickelt. Die ansprechende Form der Balischirme hat sich nicht verändert, jedoch hat man die eigentlich von geringem Durchmesser bestehenden Tempelschirme auf akzeptable und brauchbare  Sonnenschirmmaße gebracht. Beeindruckend bleibt immer noch die besondere Form der balinesischen Schirme, das Farbenspektrum und die handwerkliche Verarbeitung. Balinesische Schirme erhalten abhängende Fransen oder kleine, von Hand gestanzte Aluherzchen. Der Holzstil wird mit handgeschnitzten Verzierungen ausgearbeitet und gold oder silber belegt. Alle kleinen Details bei der Ausarbeitung der Sonnenschirme bilden den Gesamteindruck der balinesischen Schirme. Jeder Schirm wird in aufwendiger Handarbeit hergestellt und ist damit immer auch ein Unikat.

Sonnenschirme auch bei Regenwetter

Wer den heimischen Garten schmücken möchte, dem bietet sich der Einsatz von original Bali Tempelschirmen. Im Garten neben einer Buddha Steinstatue platziert, kommen die beiden Gartenaccessoires hervorragend zur Geltung. Soll der Schirm zum ganz persönlichen Sonnenschutz eingesetzt werden, empfehlen sich die weiterentwickelten Bali Sonnenschirme, die einen größeren Durchmesser im Verhältnis zu den artverwandten Tempelschirmen haben. Heute sind auch Sonnenschirme aus Bali mit wasserfester Bespannung erhältlich. Diese sind preislich zwar etwas teurer, doch lohnt sich die Anschaffung eines Sonnenschirms mit „waterproof“ Beschichtung allemal. So kann der Sonnenschirm auch bei Regen Schutz bieten und eine warmer Sommerregen unter einem Balischirm wird die Urlaubsgefühle aufleben lassen.

Guerilla Gärtner erobern die Städte

Guerilla Gärtner Blumenlandschaft

Guerilla Gärtner Blumenlandschaft

Die Natur hat es in den Großstädten nicht leicht. Jeder Millimeter wird zugepflastert. Aber wehe, wenn der Mensch einen Augenblick weit nicht aufpasst. Abrupt schlägt die Natur zu und holt sich ihren Platz zurück. Neuerdings gibt es viele Großstädter, die ihren Beitrag dazu leisten, der Natur auf die Sprünge zu helfen. Zudem gibt es viele Plätze, die einfach etwas verwahrlost daherkommen. Mit ein wenig Unterstützung von Menschenhand werden diese Flächen zu Bioreservaten, Verweiloasen und Blickfänger aufgerüstet. Guerialla Gärtner nennen sich die hierzu Berufenen selbst. Mitmachen kann im Prinzip jeder, wer in irgendeiner Form garten- oder blumenbegeistert zu sein scheint oder wer Lust auf einen außergewöhnlichen Trend mit Gemeinschaftssinn hat.

Mitmachen kann jeder

In Gemeinschaftsaktionen und auf Selbstinitiative werden verwahrloste öffentliche Plätze bepflanzt. Guerilla Gardening ist in jedem Fall ein gemeinschaftliches Abenteuer, in dem ganze Familien mit Kindern und Nachbarn und Freunde aktiv werden. Die Guerilla Gärtner Initiativen sorgen für ansehnliche Plätze und gleichzeitig wird mit ihren Aktivismus der Gemeinschaftssinn gestärkt.  Für manche ist Guerilla Gärtnern auch ein Ausdruck von politischem Protest. Passiver Konsum war gestern, Eigenitiative, Solidarität und Verantwortung schreiben sie sich auf die Fahnenstangen und machen dies mit aktiven Bepflanzungen in den Städten sichtbar.
Schön klingt der Satz von Ella von der Haide: „Eine andere Welt ist pflanzbar.“ Das macht echt Lust zum Mitmachen, weil Protest auf diese Art und Weise wirklich sehr blumig daher kommt.

Wo geht’s zu den Guerilla Gärtnern

Wen die Idee des Guerilla Gardening begeistert, der findet mittlerweile in vielen Städten Gelegenheit dazu. Über die ganze Welt verteilt, von München bis Los Angeles haben sich Guerilla Gärtner gefunden, die in Gemeinschaftsaktionen die Bepflanzungen und Blumenbeete in den Städten auf Vordermann bringen. Wer interessiert ist,  sucht am besten über die einschlägigen Suchmaschinen des Internets. Hier wird man schnell fündig. Mitmachen können in der Regel alle, die allein an der Idee des Guerilla Gärtnern gefallen haben. Blumen- und Pflanzkenntnisse bringen meist ein paar erfahrene Gruppenmitglieder mit ein und so lernt man bei dieser Gelegenheit eine Menge über das Einbringen, Bepflanzen und Pflegen von Blumen, Sträuchern und Bäumen.

Gepflanzt wird alles was Spaß macht. Vergessen werden darf nicht, dass die Pflanzen gerade nach der Einbringung in die Erde gegossen und gepflegt werden müssen, eben bis sie ihren sicheren Halt gefunden haben. So wird den Pflanzen geholfen, die meist schwierigen Startbedingungen in der Stadt zu überstehen.  Damit bleibt es nicht alleine bei der Bepflanzung der Großstadtflächen, sondern es bedarf auch einer fortlaufenden Pflege der Pflanzen. Wer weniger Zeit hat sich selbst einzubringen, die Idee aber unterstützen möchte, für den bieten sich Patenschaften von Blumen, Bäumen und Sträuchern an.  Auf diese Weise wird man sozusagen zum Grünpaten. Auch nicht schlecht.

Also, wir finden, Guerilla Gärtnern ist eine wahnsinnig pfiffige Idee, die rundum Freude bringt, beim Mitmachen, Gestalten und Genießen, sobald alles wächst.

Moai oder Osterinsel Steinfiguren als moderne Gartenskulpturen

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Osterinselkopf Moai Gartenskulptur

Die kleine Osterinsel im Südostpazifik kennt namentlich so gut wie jeder. Bekannt geworden ist die kleine Insel wegen ihrer außergewöhnlichen Skulpturen. Die Insel mit 24 km Länge und 13 km Breite wäre nie so bekannt geworden, hätte man auf ihr nicht die außergewöhnlichen Moai Skulpturen entdeckt, die ihr zu weltweitem Rum verholfen haben. Moai sind die spektakulären und kolossalen Steinskulpturen, die mit großen Geheimnissen umwittert sind. Bis heute hat man in einem größerem Umfeld 638 der sogenannten Osterinselfiguren gefunden und katalogisiert, vielleicht sind es aber noch sehr viel mehr. Was aber macht sie so geheimnisvoll, die Moai Steinfiguren? Den Forschern wurden viele zu lösende Rätsel aufgegeben und sie tun sich wahrhaft nicht leicht, sämtliche Geheimnisse der Osterinsel Köpfe zu lüften. Wie kommen die monumentalen und übermächtigen Skulpturen an ihren Platz? Wo kamen seinerzeit die Steine und das Material für die Statuen her? Aus welchen Gründen hat man diese Skulpturen geschaffen? Und viele Fragen mehr, die die Wissenschaft bewegen. Auch das Alter der Geheimnisumwucherten Steinfiguren ist vollkommen unklar. Von 400 bis 1200 nach Christus reichen die Schätzungen, in welcher Zeitepoche die Moai entstanden sein sollen. Man könnte also genau so gut feststellen, man weiß das Zeitalter der Entstehung nicht, oder noch nicht.

Moai und Osterinsel Steinfiguren als Gartenskulpturen

All die Geheimnisse und Fragen haben das Interesse um die Moai Köpfe umso mehr ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Wen wundert es, wenn diese Skulpturen heutzutage von den Steinmetzen der Neuzeit nachgebaut werden, weil man die skurilen Steinfiguren gerne als Gartenskulpturen aufstellen möchte. Mittlerweile gibt es die sogenannten Moai oder Osterinsel Steinfiguren in alle Größen als handgeschlagene Nachbildungen, die größtenteils von den asiatischen Steinmetzen aus Lavastein nachgebaut werden. Manchmal entdeckt man die Steinfiguren auch mit einer Patinierung. In unsere westlichen Gärten und Vorgärten passen die Moai Skulpturen gut und deshalb kann es nicht verwundern, wenn sich diese Statuen zunehmender Beliebtheit erfreuen. Die Osterinselfiguren sind in Größen von 50 cm bis zu 2 m und mehr erhältlich. Von den Steinskulpturen wurden mehrere Varianten und Designs entdeckt, die man entsprechend für den westlichen Garten nachgebaut hat. Mehrere Figuren nebeneinander erwecken mit Sicherheit die Aufmerksamkeit von Passanten und Schaulustigen und geben meist ein gesellig, einladendes Bild von sich. Jedenfalls sorgen die Osterinselfiguren stets für Gesprächsstoff, sowohl die original Moai Skulpturen auf den Osterinseln, sowie die originalgetreuen Nachbildungen der Neuzeit in unseren heimischen Gärten.