Der Gartenteich, die ganz besondere Wohlfühloase

Schon Claude Monet wusste zu seiner Zeit, dass ein Gartenteich ein faszinierender Ort ist. Der Gartenteich war für den berühmten französischen
Künstler einer der wichtigsten Orte in seinem allseits bekannten Garten. Zum Ende seiner Lebenszeit malte er fast nur noch seinen Gartenteich oder die vielen Pflanzen die dort gedeihen, wie auf seinen berühmtesten Bildern zu sehen, die meistens die Seerosen als Mittelpunkt des Bildes hatten.

Ein Gartenteich ist nicht nur ein Ort für Tiere und Pflanzen, sondern auch für den Menschen als Quelle der Entspannung und Rückzugsort. Natürlich versucht man deshalb auch seinen Gartenteich so schön wie möglich zu gestalten. Monet tat dies mit der Errichtung einer Brücke nach japanischen Vorbild, deshalb erhielt sein Garten auch den Namen japanischer Garten. Es müssen nicht unbedingt Brücken sein, um den Gartenteich zu verschönern, es können auch Steinfiguren oder Buddhas sein die dem Teich einen asiatischen Touch verleihen.

Will man noch mehr asiatische Kultur in seinem Garten haben, bieten sich Koi-Karpfen als Fische im Gartenteich an. Diese bunt gemusterten Fische hauchen noch mehr asiatische Lebenskultur ein und sind einfach nur schön zu betrachten. Eine meditierende Buddha-Figur verleiht dem asiatisch angehauchten Gartenteich noch den letzten Schliff. Das Betrachten einer  Buddha-Figur entspannt Körper und Geist nur durch das bloße Ansehen der Skulptur und es wäre die perfekte Wohlfühloase, zum Entspannen und Abschalten vom Alltag, geschaffen. Passt nun auch noch die Pflanzenauswahl, ist die Symbiose perfekt, hier bieten sich vor allem Seerosen der Art „Lotus“ an oder etwa Bambus am Gartenteich. Man sollte den Gartenteich nicht überladen, da dies ein Ort des Entspannens und der Meditation sein soll. Wenn man Glück hat, siedeln sich viele Tierarten von ganz alleine an, wie zum Beispiel Frösche. Das Quaken der Frösche und das Plätschern des Wassers ergeben zusammen eine perfekte Kombination um zu entspannen und den Stress des Alltags hinter sich zu lassen. Solche Orte zum Wohlfühlen sind in der heutigen hektischen Zeit immer seltener und deshalb sind Gartenteiche immer häufiger gefragt. Es muss nicht unbedingt ein Teich mit riesigen Ausmaßen sein, auch ein kleinerer Gartenteich mit 1-2 Karpfen oder Koi’s und verschiedenen Pflanzen und Steinen reicht aus, um einfach mal abzuschalten, oder zu meditieren. Keinesfalls sollte man zu herkömmlichen Plastik als Einlage greifen, sondern zu hellen oder dunklen Kies, dadurch wirkt der Gartenteich natürlicher. So ist die perfekte Wohlfühloase im eigenen Garten geschaffen, natürlich kann man statt des Gartenteichs auch einen Schwimmteich anlegen, dann muss man aber auf die Fische und einige Pflanzen verzichten.

Blumenversand – für jede Gelegenheit den passenden Strauß

iStock_000011415839XSmallAnlässe, Blumen zu verschenken gibt es so zahlreich wie Sand am Meer. Nicht nur für besondere Ereignisse werden genutzt, um Blumengrüße zu verschenken. Mit einem Blumenstrauß in Kombination mit einer netten Grußkarte kann man auch ohne besonderen Anlass einer lieben Person eine große Freude machen. Ein Anruf beim Händler oder eine Onlinebestellung sind zwei beqeume und unkomplizierte Wege, um den Blumegruß auf Reise zu schicken.

So kommen die blumigen Grüße persönlich beim Empfänger an

Weitere Infos zu Themen rund um Blumen bestellen finden Sie im E-Book unter http://www.blumenversand24.com.

Die Auswahl an Unternehmen ist sehr groß. Vom heimischen Floristen bis zum Versand von Holland Blumen ist alles möglich. Zahlreiche Bewertungesportale im Internet können helfen, einen zuverlässigen Dienst auszusuchen. Damit die Blumen persönlich und vor allem frisch beim Empfänger ankommen, gibt es einige wichtige Aspekte zu beachten. Paketdienste können für die Lieferung gewählt werden, wenn man weiß, dass der Empfänger garantiert zu Hause ist. Wer sich auf der sciheren Seite wissen will, wählt einen Blumenservice, der eine persönliche Übergabe garantiert, den Blumengruß besipielsweise nicht beim Nachbarn abgibt.Frische und schöne Sträuße wie vom heimischen Floristen

Der Strauß sollte nicht nur pünktlich sein, er sollte auch frisch beim Beschenkten ankommen und eher üppig als mickrig sein. Bei Bestellungen im Internet sollte darauf geachtet werden, dass es sich um einen altbewährten Anbieter handelt, der schon ausreichende Erfahrungen nachweisen kann. Eine Frischegarantie sollte eine Selbstverständlichkeit sein, ob nun beim Blumenversand von Tulpen oder bunt gemischten Sträußen. Schaut man sich den Standardstrauß des Anbieters an und gefällt die Optik hinsichtlich Frische und Fülle, kann man sich darauf verlassen, dass auch andere Sträuße ebenso hochwertig sind.

Balinesische Sonnenschirme sind der neue Sommertrend 2014

BALINESISCHER  SONNENSCHIRM

BALINESISCHE SONNENSCHIRME STEHEN SPALIER

 

Was wäre ein Sommer ohne Sonne? Nicht auszudenken. Und was wäre ein Sommer ohne Sonnenschirm? Wär schon machbar, würde man meinen. Wohingegen man auf der Insel Bali eine ganz eigene Meinung dazu hat. Auf Bali ist beinahe jeder Tag ein Sonnentag. Denn maximal ein Regenschauer durchkreuzt den täglichen Zug der Sonne über das Firmament. Sonnenschirme, oder besser gesagt die typisch balinesischen Tempelschirme, fallen einem neben balinesischen Fahnen unentwegt ins Auge. Selbstverständlich erfüllen diese Schirme hier wo dort ihre ihnen zugedachte Aufgabe als Schattenspender. Doch haben die balinesischen Tempelschirme eine viel grundlegendere Aufgabe. Meist neben kleinen Tempeln und Schreinen aufgebaut, sollen sie in erster Linie den Göttern als Schattenspender dienen. . Wenn die Sonne noch so heiß am Himmel steht, den Göttern bereitet man stets ein kühles Plätzchen. Die Götter werden eingeladen, sich unter den farbenfrohen balinesischen Schirmen niederzulassen. Ein wahres Farbenmeer begegnet einem, wer eine balinesische Prozession vorüberziehen sieht. Können bei diesem farbenprächtigen Bild die Götter der Einladung wiederstehen, fragen sich die Balinesen?

Groß war der Wunsch der Touristen immer schon, diese prächtigen Schirme nach Hause mitzunehmen. So haben die Balinesen für den ferngereisten Besucher Schirme entwickelt, die beinahe in das Handgepäck oder mindestens in den Koffer von ferngereisten Fliegenden passen. Das war der eine Wunsch, dem man gefolgt ist.
Sieht man auf Bali größere Sonnenschirme eher weniger, sind die Balinesen der häufigen Nachfrage der Touristen nachgekommen und haben extra einen Sonnenschirm für den Export entwickelt. In Form und Farbenpracht ist er dem typischen balinesischen Tempelschirm nachempfunden, vom Durchmesser genügt er nun insbesondere den europäischen Ansprüchen. Während der balinesische Tempelschirm in der Regel einen Durchmesser von circa 90 cm hat, gibt es die balinesischen Sonnenschirme mit einem Durchmesser von 150 cm bis 200 cm. Von der Schönheit und Farbenpracht  steht der Sonnenschirm dem Tempelschirm um nichts nach. Doch erfüllt er in seiner überdimensionierten Ausführung dem Anspruch der weitgereisten Sonnenanbeter.
In unsere heimischen Gefilde bringt der balinesische Sonnenschirm eine ganz besondere Atmosphäre. Fast könnte man meinen, beim Aufstellen eines balinesischen Sonnenschirms hat man die Sonne gleich mit bestellt. Mindestens aber bereitet man den Göttern einen Ort, an dem sie sich niederlassen und ausruhen können und so manch einer mag sich unter einem balinisischem Sonnenschirm selbst wie ein Sonnengott fühlen.

Geschnitzte Holztüren und Gartentore empfangen Gäste und halten böse Geister fern

Gartentore haben vielfach eine ganz natürliche Funktion. Meist sind sie dazu gedacht, mit Zäunen eingefasste und abgetrennte Grunstücke die äußere Umwelt fern zu halten. Zäune und Gartentore verraten viel über ihre Besitzer. Gerade dann, wenn die Zäune einen einbruchsicheren Eindruck vermitteln wollen. Aber es geht auch anders. Gartentore können auch Mittler zwischen dem Bewohner eines Hauses und seiner Umwelt sein. Ein Tor hält nicht nur ungebetene Gäste fern, ein Tor ist Empfangsbereiter für die, die dadurch schreiten. Ein Gartentor hätte viele Geschichten zu erzählen, über seinen Besitzer, über jene, die dadruch gegangen sind, ob sie fröhlich waren oder traurig, ob sie regelmäßig zu Besuch kamen oder einmalige Besucher. Ein Blick durch ein Tor gibt interessante Eindrücke auf Skulpturen, Bildhauerei, Raumgestaltung, Illusionsmalerei oder etwa die Inneneinrichtung frei. Spannende Momente und Augenblicke für den Beobachter und Betrachter.

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Es gibt Länder, in denen deren Einwohner bewußt auf die äußere Trennung des persönliches Wohnbereichs verzichten und der Übergang von privat zu öffentlich fließend und nahtlos erscheint. Anders auf Bali. Die Balinesen trennen den privaten Bereich vom öffentlichen Bereich ganz bewußt ab. Vieles hat mit dem Glauben der Balinesen zu tun. Die Welt der Balinesen wird stets in zwei Bereiche eingeteilt, nämlich vereinfacht dargestellt in gut und böse. Um sich von äußeren, bösen Einflüssen fern zu halten, ziehen die Balinesen eine Mauer um ihren persönlichen Lebensbereich. Eine Holztür und ein Tor bieten die Möglichkeit des Zugangs. Dabei wird diesem Zugangsbereich ganz besonderes Augenmerk geschenkt. Balinesische Holztore und Türen sind immer aufwendig entstanden, mit viel Engagement in den Details. Das sieht man den Holztoren an. Die Türen werden von balinesischen Handwerkern mit filigranen Schnitzarbeiten versehen. Die Holzschnitzer legen beeindruckende Ornamente an. Manchmal läßt man diese Türen in ihrem naturbelassenen Zustand, oft werden die Holztüren und Tore aber auch prächtig und farbenfroh bemalt. Eine balinesische Tür ist immer ein Gesamtkunstwerk. Jeder Betrachter wird von ihrer Ausstrahlung gefangen genommen. An dem Eingangstor läßt sich schon erkennen, wir reich und mächtig dessen Besitzer sein muss. Die Art des ausgewählten Holzmaterials und der Aufwand der Schnitzereien beeinflussen den Wert eines Holztores. Es ist nicht schwer, für ein prächtiges Holztor ein kleines Vermögen auszugeben. Aber selbt für ein einfaches und günstiges Holztor sparen die Balinesen oftmals lange und geben, gemessen an ihren Einkommen, kleine Reichtümer aus.

In unserem westlichen Garten kann eine balinesische Türe oder ein kleines Tor ein wahres dekoratives Schmuckstück sein. Ob als Zugang zum Garten oder mitten auf der Wiese, ein farbenfrohes Asiator wird jeden Betrachter begeistern. Bestückt mit je einem Wächter aus Stein an den beiden Seiten des Tors, erhalten nur die guten Geister und Mächte Zugang zum persönlichen Lebensbereich. Auch zwei sitzende Buddha Figuren aus Stein oder chinesische Terrakottakrieger können die Vorboten zum privaten Lebensbereich sein. Asiatische Tempelwächter oder asiatische Löwen verrichten gerne ihre Dienste und sind erprobte Helfer, wenn es um das Fernhalten von bösten Mächten gilt.DSC_9768

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Im Gartenhaus und Pavillon beginnt ein neues Leben

DSC_7804Das Leben im Garten wird zunehmend beliebter. In unserer westlichen Hemisphäre warten alle sehnsüchtig darauf, bis die Sonnentage wieder länger und wärmer werden. Schnell wird der Garten bezogen und das eigentliche Wohnhaus dient maximal als Rückzugsmöglichkeit zum Wäschewaschen, als Abstellplatz für die Möbel und als Funkempfangsstation für Sportereignisse auf der Großbildleinwand im Wohnzimmer. Wer es geschafft hat, der wohnt während der Sommermonate ganz im Garten oder besser gesagt im Gartenhaus. Das Gartenhaus wird nicht zweckentfremdet, sondern es rückt vielmehr in den Mittelpunkt des privaten Wohn- und Lebensbereichs.

Aber was macht das Leben im Gartenhaus so besonders und so beliebt? Ist es die Atmosphäre, das Schnuppern der Freiheit, die Heimeligkeit? Wer Kinder hat, weiß ganz genau, wie man diesen eine besondere Freude bereiten kann. Man zieht für ein paar Tag ins Gartenhaus. Das Leben bekommt plötzlich eine ganz andere Qualität und Eltern und Kinder kommen sich in dieser Zeit ein Stück weit näher, als die im Alltag meist der Fall ist. Das Leben muss nun in einen Raum und an einen gemeinsamen Tisch passen. In dieser Umgebung kann ein persönlicher Austausch von Worten und Gefühlen sehr viel leichter stattfinden, als in einem großen Haus, in dem alle ihre verschiedenen Rückzugsmöglichkeiten haben. Kinder werden die Tage im Gartenhaus einfach nur genießen und Erwachsene erfahren möglicherweise ihre Kindheitsgefühle wieder sehr viel mehr.

Wurden in der Vergangenheit die Tage damit zugebracht, mit dem Auto möglichst weit in die Ferne zu reisen, findet man nun das Glück im Garten. Langeweile kommt dabei nicht auf, denn sowohl das Gebäude wie auch die Umgebung verlangen hingebungsvolle Pflege und Einsatz. Der Blick aus den vier Holzwänden soll Freude bereiten und diese muss selbst angelegt werden. . Blumen, Bäume und Sträucher und ein entsprechendes Rasengrün wollen kultiviert sein. Einen wunderbaren Anblick bietet eine Blumenwiese und  mag sie noch so klein und überschaubar sein. Wird inmitten der Blumenwiese eine kleine Vogeltränke aus Stein aufgestellt, bietet der Anflugsort für Vögel dem Beobachter eine willkommene Abwechslung. Die Mitbewohner werden diese Geste mit einem Pfeiffgesang zu honorieren verstehen.  Wer von dem neuen Leben im Garten ergriffen wurde, dem wird eine positives Lebensgefühl zu teil.

Die frische Luft, die Umgebung in der Natur, alles trägt dazu bei, das Wohlbefinden zu verbessern. Das Leben im Gartenhaus ist wie ein kleiner Urlaub oder vielleicht der Beginn eines neuen Lebens.

Sonnenschirme und Tempelschirme aus Bali bringen Leichtigkeit in den Garten

Bali Tempelschirm als Sonnenschirm

Bali Tempelschirm

Herkunft der typischen Bali Schirme

Wenn man in Asien unterwegs ist, stechen einem immer wieder die vielen bunten Fahnen und Schirme ins Auge. Eine besonderen Umgang mit farbenfrohen Schirmen und Fahnen scheint man auf der Buddhainsel Bali zu pflegen. Die Balinesen sind ausgesprochene Künstler, wenn es um die Herstellung von Schirmen geht. Die Balinesen stellen ihre typisch balinesischen Tempelschirme neben einem Schrein, eine Pagode oder eine Tempelstatue, um den heiligen Stätten ein wenig Schatten in der glühenden tropischen Hitze zu gewähren. Die liebevollen Inszenierungen beeindrucken. Das ganze Spektrum an Farbenfreude und künstlerischem Können bei der Herstellung von Schirmen kommt zum Ausdruck, wenn die Balinesen eine hinduistische Prozession abhalten. Der Himmel ist gespickt mit unzählig kunterbunt arrangierten Bali Fahnen und Tempelschirmen.  Wenn die betenden Balinesen sich dann in ihrer Prozession auf den Weg machen, zieht ein farbenfrohes Meer aus Tempelschirmen und Fahnen an den staunenden Besuchern vorüber. Wer kann hier unberührt bleiben?

Handwerkliche Details stecken in jedem Tempelschirm

Wer die bunten Bilder aus Fahnen und Schirmen einmal im Kopf hat, spürt mit jedem Gedanken die Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die beim Anblick dieses Farbenmeers in der Luft liegt. Nicht verwunderlich, wenn man ein Stück davon in den eigenen Garten holen möchte. Die balinesischen Tempelschirme, gemixt mit den typischen Bali Fahnen Umbul Umbul, verzaubern auch den westlichen Garten und verleihen diesem eine exotische Note. Schnell und einfach werden mit den asiatischen Schirmen farbige Akzente gesetzt. Längst hat man die eigentlich schmalen Tempelschirme zum Gebrauch als Sonnenschirm weiter entwickelt. Die ansprechende Form der Balischirme hat sich nicht verändert, jedoch hat man die eigentlich von geringem Durchmesser bestehenden Tempelschirme auf akzeptable und brauchbare  Sonnenschirmmaße gebracht. Beeindruckend bleibt immer noch die besondere Form der balinesischen Schirme, das Farbenspektrum und die handwerkliche Verarbeitung. Balinesische Schirme erhalten abhängende Fransen oder kleine, von Hand gestanzte Aluherzchen. Der Holzstil wird mit handgeschnitzten Verzierungen ausgearbeitet und gold oder silber belegt. Alle kleinen Details bei der Ausarbeitung der Sonnenschirme bilden den Gesamteindruck der balinesischen Schirme. Jeder Schirm wird in aufwendiger Handarbeit hergestellt und ist damit immer auch ein Unikat.

Sonnenschirme auch bei Regenwetter

Wer den heimischen Garten schmücken möchte, dem bietet sich der Einsatz von original Bali Tempelschirmen. Im Garten neben einer Buddha Steinstatue platziert, kommen die beiden Gartenaccessoires hervorragend zur Geltung. Soll der Schirm zum ganz persönlichen Sonnenschutz eingesetzt werden, empfehlen sich die weiterentwickelten Bali Sonnenschirme, die einen größeren Durchmesser im Verhältnis zu den artverwandten Tempelschirmen haben. Heute sind auch Sonnenschirme aus Bali mit wasserfester Bespannung erhältlich. Diese sind preislich zwar etwas teurer, doch lohnt sich die Anschaffung eines Sonnenschirms mit „waterproof“ Beschichtung allemal. So kann der Sonnenschirm auch bei Regen Schutz bieten und eine warmer Sommerregen unter einem Balischirm wird die Urlaubsgefühle aufleben lassen.

Guerilla Gärtner erobern die Städte

Guerilla Gärtner Blumenlandschaft

Guerilla Gärtner Blumenlandschaft

Die Natur hat es in den Großstädten nicht leicht. Jeder Millimeter wird zugepflastert. Aber wehe, wenn der Mensch einen Augenblick weit nicht aufpasst. Abrupt schlägt die Natur zu und holt sich ihren Platz zurück. Neuerdings gibt es viele Großstädter, die ihren Beitrag dazu leisten, der Natur auf die Sprünge zu helfen. Zudem gibt es viele Plätze, die einfach etwas verwahrlost daherkommen. Mit ein wenig Unterstützung von Menschenhand werden diese Flächen zu Bioreservaten, Verweiloasen und Blickfänger aufgerüstet. Guerialla Gärtner nennen sich die hierzu Berufenen selbst. Mitmachen kann im Prinzip jeder, wer in irgendeiner Form garten- oder blumenbegeistert zu sein scheint oder wer Lust auf einen außergewöhnlichen Trend mit Gemeinschaftssinn hat.

Mitmachen kann jeder

In Gemeinschaftsaktionen und auf Selbstinitiative werden verwahrloste öffentliche Plätze bepflanzt. Guerilla Gardening ist in jedem Fall ein gemeinschaftliches Abenteuer, in dem ganze Familien mit Kindern und Nachbarn und Freunde aktiv werden. Die Guerilla Gärtner Initiativen sorgen für ansehnliche Plätze und gleichzeitig wird mit ihren Aktivismus der Gemeinschaftssinn gestärkt.  Für manche ist Guerilla Gärtnern auch ein Ausdruck von politischem Protest. Passiver Konsum war gestern, Eigenitiative, Solidarität und Verantwortung schreiben sie sich auf die Fahnenstangen und machen dies mit aktiven Bepflanzungen in den Städten sichtbar.
Schön klingt der Satz von Ella von der Haide: „Eine andere Welt ist pflanzbar.“ Das macht echt Lust zum Mitmachen, weil Protest auf diese Art und Weise wirklich sehr blumig daher kommt.

Wo geht’s zu den Guerilla Gärtnern

Wen die Idee des Guerilla Gardening begeistert, der findet mittlerweile in vielen Städten Gelegenheit dazu. Über die ganze Welt verteilt, von München bis Los Angeles haben sich Guerilla Gärtner gefunden, die in Gemeinschaftsaktionen die Bepflanzungen und Blumenbeete in den Städten auf Vordermann bringen. Wer interessiert ist,  sucht am besten über die einschlägigen Suchmaschinen des Internets. Hier wird man schnell fündig. Mitmachen können in der Regel alle, die allein an der Idee des Guerilla Gärtnern gefallen haben. Blumen- und Pflanzkenntnisse bringen meist ein paar erfahrene Gruppenmitglieder mit ein und so lernt man bei dieser Gelegenheit eine Menge über das Einbringen, Bepflanzen und Pflegen von Blumen, Sträuchern und Bäumen.

Gepflanzt wird alles was Spaß macht. Vergessen werden darf nicht, dass die Pflanzen gerade nach der Einbringung in die Erde gegossen und gepflegt werden müssen, eben bis sie ihren sicheren Halt gefunden haben. So wird den Pflanzen geholfen, die meist schwierigen Startbedingungen in der Stadt zu überstehen.  Damit bleibt es nicht alleine bei der Bepflanzung der Großstadtflächen, sondern es bedarf auch einer fortlaufenden Pflege der Pflanzen. Wer weniger Zeit hat sich selbst einzubringen, die Idee aber unterstützen möchte, für den bieten sich Patenschaften von Blumen, Bäumen und Sträuchern an.  Auf diese Weise wird man sozusagen zum Grünpaten. Auch nicht schlecht.

Also, wir finden, Guerilla Gärtnern ist eine wahnsinnig pfiffige Idee, die rundum Freude bringt, beim Mitmachen, Gestalten und Genießen, sobald alles wächst.

Ein Garten voller Buddhas in Prosa

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War es nur ein Traum? Es muss sich um das Paradies gehandelt haben, um den Garten Eden. Auch die süssen Früchte der Verführung hingen in den Wipfeln der Bäume und bedeckten den dicht bewachsenen Boden. Um Äpfel schien es sich nicht zu handeln, stattdessen weckten Mangos, Papayas und Ananas die Gelüste des Gaumens. Das alles aber war nur Kulisse, welche die Gefühle stärkte, wenn auch sagenhaft verführerisch. Die volle Aufmerksamkeit gehört den unzähligen Steinfiguren, die den Garten dicht an dicht besetzen. Nicht auf den ersten Blick bot der Garten Einblick in seine verborgenen Schätze. Ganz ehrlich gesagt, brauchte es schon einen kleinen Hinweis, um seine Schätze zu entdecken.

Auf der Suche nach den Buddhas

Unser Führer Made hatte schnell verstanden worum es geht. Wir waren auf Entdeckungsreise zu den Buddhas. Nicht irgendwelchen Buddhas wollten wir ins Angesicht blicken. Wir wollten die Meisterwerke der alten Steinmetzkunst bestaunen, die mit dem Spirit und dem Geist ihrer Heimat geladenen Steinfiguren, die Buddhas, die über die Zeit ihres Daseins den Monsoonwinden und Monsoonregen ausgesetzt waren und ihre gesamte Energie und die Kräfte des Universums aufgenommen haben. Es war noch leicht, diese Buddhafiguren an den alten, vergessenen und wieder entdeckten Orten in Borobudur zu finden, zu bestaunen und ihren Geist mit zu nehmen. Was aber, wenn so ein Buddha mit den Weg nach Hause finden soll, nicht nur in Gedanken, nicht nur im Traum, sondern als wahres Prachtexemplar aus dem Garten Eden. Schwierig? Unmöglich? Mit nach Hause heißt, einen monumentalen, großen, schweren Buddha der alten Steinmetzkunst in den eigenen heimischen Garten einziehen zu lassen. Was gedacht werden kann, hat alle Macht Realität zu werden. Also ging die Reise mit Made weiter, einfach nur weiter, über Land und Stock und Stein. Auf der Suche zu den Monsoon Buddhas.

Im Garten Buddhas

Buddha aus Stein im Garten Buddhas

Buddha aus Stein im Garten Buddhas

Irgendwann, wer weiß noch wieviele gefühlte Augenblicke später, war es dann soweit. Der Garten war nicht auf den ersten Blick einsehbar. Die wahren Schätze wollten entdeckt werden. Umso größer war das Erlebnis, die aufsteigenden Gefühle der Freude, der beeindruckende Eindruck, das Unaussprechliche. Sie hatten sich versammelt, alle waren sie gekommen, mehr noch als man erwarten konnte. Ein Garten voller Buddhas, ein Buddha Garten oder Buddha’s Garten. Wer weiß das schon, wer will das schon so genau wissen. Einzig und alleine die Gefühle sprechen ihre Sprache, das genügt.  Ob Traum oder Wirklichkeit, ober verstanden oder unverstanden – es ist wie es ist, überwältigend und Realität. Ein Garten voller Buddhas.

Gräser sind die neuen Trendsetter im Gartenjahr 2013

Gräser sind nicht erst seit neuem stark im Trend. Doch das bevorstehende Gartenjahr 2013 verspricht ein besonders grastrendiges Jahr zu werden. Jetzt wird es Zeit, die letzten kalten Tage zu nutzen und ein Gartenkonzept für die neue Gartensaison zurecht zu legen.

Gras ist mehr als nur ein Stück Rasen

Immergrüne Gräser laden zum Verweilen ein

Immergrüne Gräser und Farne laden zum Verweilen auf einer Parkbank ein

Mancheiner wird das Gras nur in Form seines Rasens kennen. Dabei gibt es viele hundert Grassorten, die in ihrem Aussehen und ihrem Einsatzbereich ein wahrlich breites Spektrum abdecken. Gräser finden zunehmend mehr Liebhaber, weil sie unter anderem ganzjahrestauglich sind. Einerseits werden die Gräser wegen ihres dekorativen Grüns zunehmend beliebter, andererseits gibt es viele Gräsersorten, die mit beeindruckenden Blütenständen die Blicke gefangen nehmen. Im Winter können die Gräser stehen bleiben und zaubern mit einer darüberliegenden Schneedecke träumerische Bergkulissen in die Landschaft.

Die vielen hundert Grassorten die es gibt, reichen von ausläufernden Bodendeckern bis zum haushohen Bambus. Gärtner lieben diese vielfältig einsetzbare Auswahl der Gräser ohnehin. Es gibt schattentaugliche Sorten ebenso wie Gräsersorten, welche die pralle Sonne gut vertragen. Der Anspruch der Gewächse, ob trockene oder nasse Böden von den Grassorten bevorzugt werden, kann dem vorgesehenen Einsatz im eigenen Garten entgegen kommen. Auch an Gräsern mit Blüten gibt es eine reiche Auswahl. Die Oase hinter dem Haus,  alles für den gepflegten Garten gibt es auch mit wertvollen Tipps auf einschlägigen Webseiten.

Gräser für den Gartenteich

Wer einen Gartenteich besitzt, wird eine besondere Vielfalt an Wassergräsern zur Auswahl haben. Auch hier kann man unter zahlreichen, der Boden- und Wasserbeschaffenheit entsprechend adäquaten Gräsern wählen. Im seichten Uferbereich lassen sich andere Grassorten anpflanzen, als in tieferen Wasserzonen. Die Gräser im Gartenteich, die zur Reinigung des Wassers von Nutzen sein können, erfüllen natürlich auch optische Zwecke für den Betrachter. Ziel ist es, dass die Uferzone des Gartenteichs harmonisch in den festen Gartenboden übergeht. Die Gräser können aber auch eine optische Abgrenzung darstellen, zum Beispiel wenn eine Trennung zum Nachbargrundstück gewünscht ist.

Immergrüne Graslandschaft

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Göttin Dewi Steinskulptur im Gartenteich

Immergrüne Gräser stellen einen beeindruckenden Kontrast zu der kargen Landschaft während der Winterzeit dar. Hier muss beachtet werden, dass manche Gräser im Herbst ihre Farbe wie die Blätter eines Baumes wechseln und dann im Winter braun sind. Andere Grassorten behalten ihre grüne Farbe ganzjährig. Alle Gräser haben ihren eigenen und individuellen Charme, mit dem sie das Gesamtbild des Gartens in eine Zauberlandschaft versetzen. Der aktuelle Gartentrend geht zu einer bunten Mischung ausverschiedenen Grassorten. Am besten werden verschiedene Gräser in einzelnen Bereichen des Garten arrangiert. Diese können gut mit Sanddünen, großen Steinen oder Wegplatten angelegt werden. Sie entsteht eine Gartenlandschaft, der sich das Auge und die Seele gerne hingeben. In hochgewachsenen Grasgruppen wird eine Steinfigur einen schönen Überraschungseffekt auslösen. Zum Beispiel die Göttin Dewi als Steinfigur  oder ein stehender Steinbuddha können hier beeindrucken.

Gräser in Blumentöpfen und Trögen

Auch in Blumenkübeln und Töpfen geben die Gräser ein beeindruckendes Bild von sich. Auf der Terrasse oder auf den Balkon schafft man sich eine entspannte Atmosphäre. Von Vorteil ist, dass die meisten Gräser in Blumentöpfen gut zurück zu schneiden sind. Das verschafft Vorteile, wenn die Blumentöpfe im Winter eingelagert werden müssen. So lassen sich die Töpfe während der Einlagerung im Winter gut übereinander stapeln und brauchen weniger Platz. Auch in einem Pflanzentrog bringen die Gräser ihre Wirkung zum Ausdruck. Hier sollte beachtet werden, in wie weit ein umpflanzen im Herbst und eine Lagerung im Plus-Null-Gradbereich notwendig ist.

Wer sich mit dem Thema Gräser und Graslandschaften näher beschäftigt, wird bald die beeindruckende Wirkung erkennen und vielleicht so zum einen leidenschaftlichen Grasanhänger werden. Reaktionen mit Erfahrungen aus dem eigenen Gartenbereich sind immer willkommen!

Der Frühling zieht in den Garten

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Heckenpflanzen mit Rhododendron. Weitere Bilder finden Sie hier!

Wenn die Sonne wieder im Frühling erstrahlt und an Kraft gewinnt und der Schnee im Garten anfängt zu schmelzen, wartet im Verborgenen alles Leben, welches bald erwachen wird. Gleichzeitig stehen mit dem Anbruch des Frühlings auch viele Vorbereitungen und Aufgaben im Garten an.

Der richtige Dünger für den Garten

Vordergründig gilt es, die Bäume und Sträucher vor dem Austrieb zu Recht zu schneiden und die Aufräumarbeiten der Beete auszuführen. Die alten Triebe von den Obstbäumen und Sträuchern müssen jetzt entfernt werden. Kleiner Tipp: Diese Äste können auf den Kompost gegeben werden, sowie auch das Laub, der Rasenschnitt, organische Küchenabfälle wie Eierschalen und Obst- und Gemüsereste, auch Papierfilter und sogar eine dünne Lage Zeitungspapier kann ab und zu dazu geworfen werden. Sägemehl darf auch als Kompostmaterial benutzt werden. Der über das Jahr gesammelte Kompost ist ein hervorragendes Düngematerial. Vor allem im Frühjahr dient er als Einbaumaterial für Gartenbeete und für Neubepflanzungen. Deshalb wollen wir es an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen. Bevor der Kompost auf die Beete verteilt wird, muss er sechs bis zwölf Monate ruhen. Es ist empfehlenswert, den Kompost stets für die nächste Gartensaison vorzubereiten. Der Kompost aus dem Vorjahr kann dann im März auf den Boden gebracht werden. Vor der Ausbringung der Komposterde in die Gartenbeete und zwischen die Sträucher und Bäume, muss die Komposterde gesiebt werden. In einer Dicke von einem halben bis zu einem Zentimeter wird die Komposterde aufgetragen. Auch der Rasen darf nicht vergessen werden, weil er im Frühjahr wichtige Nährstoffe benötigt, damit wir uns über die neue Gartensaison an ihm erfreuen können. Der Rasen sollte am besten mit einem speziellen Rasendünger gedüngt werden, der im Handel erhältlich ist. Beim Gärtner gibt’s sogar oft Rasenspezialmischungen und jeder Gärtner hat so sein eigenes Rezept oder Geheimnis für den Rasendünger, damit dieser seine optimale Wirkung entfalten kann.

Vorbereitungen im Gewächshaus

Im Frühling ist es wichtig, die richtigen Vorbereitungen für die neue Gartensaison zu treffen.  Wer Frühbeete anlegt, sollte diese noch mit Folie vor Frost schützen, bis die Eisheiligen durchgezogen sind. Wer ein Gewächshaus besitzt, kann jetzt schon mit dem Anbau im Freien anfangen. Gemüsesetzlinge wie Kopfsalat einschließlich Eissalat, Kohlrabi, Brokkoli, Blumenkohl, Sellerie, Porree und Tomaten, für die spätere Pflanzung im Außenbereich, können im Kleingewächshaus herangezogen werden. Nicht zu vergessen ist selbst im Frühling  das Lüften der Gewächshäuser und das regelmäßige Gießen, damit die jungen Pflanzen anwachsen können. Wer meist Pflanzen direkt von der Baumschule kauft, bekommt auch gute Tipps mitgeliefert.

 Pflanzen und Blumen für den Sommer

Für viele Gartenbesitzer stellt sich im Frühling die Frage „welche Pflanzen und Blumen man für den Sommer anpflanzen sollte?“. Der Zeitraum von März bis Ende April ist ideal für das Setzen von Wildrosen und Rhododendron und auch von Heckenpflanzen, sowie für die Pflanzung von Obstbäumen. Der Vorfrühling ist tatsächlich die beste Zeit für die Pflanzung von Obstgehölzen, denn zu dieser Zeit stehen diese kurz vor dem  Austrieb. Bevor die Kernobstbäume (Äpfel, Birnen) eingepflanzt werden, muss noch das frühblühende Steinobst (Pfirsiche, Pflaumen, Kirschen) gepflanzt werden. Obstbäume, die im Vorjahr reich getragen haben, werden jetzt gedüngt. Ende März fallen aber auch wieder bestimmte Aufgaben im Ziergarten an. Beispielsweise muss der Winterschutz entfernt werden, sobald die Rosen mit dem Treiben beginnen. Die beste Pflanzzeit für Gehölze, Stauden und Rosen ist jetzt. Das heißt, sobald der Boden frostfrei ist, kann alles gepflanzt werden, was im Sommer an Blüten und Blättern erwünscht ist.

Nun, wie man sehen kann, stehen noch viele Aufgaben bevor, aber das alles zahlt sich im Sommer wieder aus, wenn der Garten in seine wunderschöne Pracht aufgeht und die Pflanzen und Bäume im Licht der Sonne erstrahlen.