Der Gartenteich, die ganz besondere Wohlfühloase

Schon Claude Monet wusste zu seiner Zeit, dass ein Gartenteich ein faszinierender Ort ist. Der Gartenteich war für den berühmten französischen
Künstler einer der wichtigsten Orte in seinem allseits bekannten Garten. Zum Ende seiner Lebenszeit malte er fast nur noch seinen Gartenteich oder die vielen Pflanzen die dort gedeihen, wie auf seinen berühmtesten Bildern zu sehen, die meistens die Seerosen als Mittelpunkt des Bildes hatten.

Ein Gartenteich ist nicht nur ein Ort für Tiere und Pflanzen, sondern auch für den Menschen als Quelle der Entspannung und Rückzugsort. Natürlich versucht man deshalb auch seinen Gartenteich so schön wie möglich zu gestalten. Monet tat dies mit der Errichtung einer Brücke nach japanischen Vorbild, deshalb erhielt sein Garten auch den Namen japanischer Garten. Es müssen nicht unbedingt Brücken sein, um den Gartenteich zu verschönern, es können auch Steinfiguren oder Buddhas sein die dem Teich einen asiatischen Touch verleihen.

Will man noch mehr asiatische Kultur in seinem Garten haben, bieten sich Koi-Karpfen als Fische im Gartenteich an. Diese bunt gemusterten Fische hauchen noch mehr asiatische Lebenskultur ein und sind einfach nur schön zu betrachten. Eine meditierende Buddha-Figur verleiht dem asiatisch angehauchten Gartenteich noch den letzten Schliff. Das Betrachten einer  Buddha-Figur entspannt Körper und Geist nur durch das bloße Ansehen der Skulptur und es wäre die perfekte Wohlfühloase, zum Entspannen und Abschalten vom Alltag, geschaffen. Passt nun auch noch die Pflanzenauswahl, ist die Symbiose perfekt, hier bieten sich vor allem Seerosen der Art „Lotus“ an oder etwa Bambus am Gartenteich. Man sollte den Gartenteich nicht überladen, da dies ein Ort des Entspannens und der Meditation sein soll. Wenn man Glück hat, siedeln sich viele Tierarten von ganz alleine an, wie zum Beispiel Frösche. Das Quaken der Frösche und das Plätschern des Wassers ergeben zusammen eine perfekte Kombination um zu entspannen und den Stress des Alltags hinter sich zu lassen. Solche Orte zum Wohlfühlen sind in der heutigen hektischen Zeit immer seltener und deshalb sind Gartenteiche immer häufiger gefragt. Es muss nicht unbedingt ein Teich mit riesigen Ausmaßen sein, auch ein kleinerer Gartenteich mit 1-2 Karpfen oder Koi’s und verschiedenen Pflanzen und Steinen reicht aus, um einfach mal abzuschalten, oder zu meditieren. Keinesfalls sollte man zu herkömmlichen Plastik als Einlage greifen, sondern zu hellen oder dunklen Kies, dadurch wirkt der Gartenteich natürlicher. So ist die perfekte Wohlfühloase im eigenen Garten geschaffen, natürlich kann man statt des Gartenteichs auch einen Schwimmteich anlegen, dann muss man aber auf die Fische und einige Pflanzen verzichten.

Blumenversand – für jede Gelegenheit den passenden Strauß

iStock_000011415839XSmallAnlässe, Blumen zu verschenken gibt es so zahlreich wie Sand am Meer. Nicht nur für besondere Ereignisse werden genutzt, um Blumengrüße zu verschenken. Mit einem Blumenstrauß in Kombination mit einer netten Grußkarte kann man auch ohne besonderen Anlass einer lieben Person eine große Freude machen. Ein Anruf beim Händler oder eine Onlinebestellung sind zwei beqeume und unkomplizierte Wege, um den Blumegruß auf Reise zu schicken.

So kommen die blumigen Grüße persönlich beim Empfänger an

Weitere Infos zu Themen rund um Blumen bestellen finden Sie im E-Book unter http://www.blumenversand24.com.

Die Auswahl an Unternehmen ist sehr groß. Vom heimischen Floristen bis zum Versand von Holland Blumen ist alles möglich. Zahlreiche Bewertungesportale im Internet können helfen, einen zuverlässigen Dienst auszusuchen. Damit die Blumen persönlich und vor allem frisch beim Empfänger ankommen, gibt es einige wichtige Aspekte zu beachten. Paketdienste können für die Lieferung gewählt werden, wenn man weiß, dass der Empfänger garantiert zu Hause ist. Wer sich auf der sciheren Seite wissen will, wählt einen Blumenservice, der eine persönliche Übergabe garantiert, den Blumengruß besipielsweise nicht beim Nachbarn abgibt.Frische und schöne Sträuße wie vom heimischen Floristen

Der Strauß sollte nicht nur pünktlich sein, er sollte auch frisch beim Beschenkten ankommen und eher üppig als mickrig sein. Bei Bestellungen im Internet sollte darauf geachtet werden, dass es sich um einen altbewährten Anbieter handelt, der schon ausreichende Erfahrungen nachweisen kann. Eine Frischegarantie sollte eine Selbstverständlichkeit sein, ob nun beim Blumenversand von Tulpen oder bunt gemischten Sträußen. Schaut man sich den Standardstrauß des Anbieters an und gefällt die Optik hinsichtlich Frische und Fülle, kann man sich darauf verlassen, dass auch andere Sträuße ebenso hochwertig sind.

Balinesische Sonnenschirme sind der Sommertrend

BALINESISCHER  SONNENSCHIRM

BALINESISCHE SONNENSCHIRME STEHEN SPALIER

 

Was wäre ein Sommer ohne Sonne? Nicht auszudenken. Und was wäre ein Sommer ohne Sonnenschirm? Wär schon machbar, würde man meinen. Wohingegen man auf der Insel Bali eine ganz eigene Meinung dazu hat. Auf Bali ist beinahe jeder Tag ein Sonnentag. Denn maximal ein Regenschauer durchkreuzt den täglichen Zug der Sonne über das Firmament. Sonnenschirme, oder besser gesagt die typisch balinesischen Tempelschirme, fallen einem neben balinesischen Fahnen unentwegt ins Auge. Selbstverständlich erfüllen diese Schirme hier wo dort ihre ihnen zugedachte Aufgabe als Schattenspender. Doch haben die balinesischen Tempelschirme eine viel grundlegendere Aufgabe. Meist neben kleinen Tempeln und Schreinen aufgebaut, sollen sie in erster Linie den Göttern als Schattenspender dienen. . Wenn die Sonne noch so heiß am Himmel steht, den Göttern bereitet man stets ein kühles Plätzchen. Die Götter werden eingeladen, sich unter den farbenfrohen balinesischen Schirmen niederzulassen. Ein wahres Farbenmeer begegnet einem, wer eine balinesische Prozession vorüberziehen sieht. Können bei diesem farbenprächtigen Bild die Götter der Einladung wiederstehen, fragen sich die Balinesen?

Groß war der Wunsch der Touristen immer schon, diese prächtigen Schirme nach Hause mitzunehmen. So haben die Balinesen für den ferngereisten Besucher Schirme entwickelt, die beinahe in das Handgepäck oder mindestens in den Koffer von ferngereisten Fliegenden passen. Das war der eine Wunsch, dem man gefolgt ist.
Sieht man auf Bali größere Sonnenschirme eher weniger, sind die Balinesen der häufigen Nachfrage der Touristen nachgekommen und haben extra einen Sonnenschirm für den Export entwickelt. In Form und Farbenpracht ist er dem typischen balinesischen Tempelschirm nachempfunden, vom Durchmesser genügt er nun insbesondere den europäischen Ansprüchen. Während der balinesische Tempelschirm in der Regel einen Durchmesser von circa 90 cm hat, gibt es die balinesischen Sonnenschirme mit einem Durchmesser von 150 cm bis 200 cm. Von der Schönheit und Farbenpracht  steht der Sonnenschirm dem Tempelschirm um nichts nach. Doch erfüllt er in seiner überdimensionierten Ausführung dem Anspruch der weitgereisten Sonnenanbeter.
In unsere heimischen Gefilde bringt der balinesische Sonnenschirm eine ganz besondere Atmosphäre. Fast könnte man meinen, beim Aufstellen eines balinesischen Sonnenschirms hat man die Sonne gleich mit bestellt. Mindestens aber bereitet man den Göttern einen Ort, an dem sie sich niederlassen und ausruhen können und so manch einer mag sich unter einem balinisischem Sonnenschirm selbst wie ein Sonnengott fühlen.

Im Gartenhaus und Pavillon beginnt ein neues Leben

DSC_7804Das Leben im Garten wird zunehmend beliebter. In unserer westlichen Hemisphäre warten alle sehnsüchtig darauf, bis die Sonnentage wieder länger und wärmer werden. Schnell wird der Garten bezogen und das eigentliche Wohnhaus dient maximal als Rückzugsmöglichkeit zum Wäschewaschen, als Abstellplatz für die Möbel und als Funkempfangsstation für Sportereignisse auf der Großbildleinwand im Wohnzimmer. Wer es geschafft hat, der wohnt während der Sommermonate ganz im Garten oder besser gesagt im Gartenhaus. Das Gartenhaus wird nicht zweckentfremdet, sondern es rückt vielmehr in den Mittelpunkt des privaten Wohn- und Lebensbereichs.

Aber was macht das Leben im Gartenhaus so besonders und so beliebt? Ist es die Atmosphäre, das Schnuppern der Freiheit, die Heimeligkeit? Wer Kinder hat, weiß ganz genau, wie man diesen eine besondere Freude bereiten kann. Man zieht für ein paar Tag ins Gartenhaus. Das Leben bekommt plötzlich eine ganz andere Qualität und Eltern und Kinder kommen sich in dieser Zeit ein Stück weit näher, als die im Alltag meist der Fall ist. Das Leben muss nun in einen Raum und an einen gemeinsamen Tisch passen. In dieser Umgebung kann ein persönlicher Austausch von Worten und Gefühlen sehr viel leichter stattfinden, als in einem großen Haus, in dem alle ihre verschiedenen Rückzugsmöglichkeiten haben. Kinder werden die Tage im Gartenhaus einfach nur genießen und Erwachsene erfahren möglicherweise ihre Kindheitsgefühle wieder sehr viel mehr.

Wurden in der Vergangenheit die Tage damit zugebracht, mit dem Auto möglichst weit in die Ferne zu reisen, findet man nun das Glück im Garten. Langeweile kommt dabei nicht auf, denn sowohl das Gebäude wie auch die Umgebung verlangen hingebungsvolle Pflege und Einsatz. Der Blick aus den vier Holzwänden soll Freude bereiten und diese muss selbst angelegt werden. . Blumen, Bäume und Sträucher und ein entsprechendes Rasengrün wollen kultiviert sein. Einen wunderbaren Anblick bietet eine Blumenwiese und  mag sie noch so klein und überschaubar sein. Wird inmitten der Blumenwiese eine kleine Vogeltränke aus Stein aufgestellt, bietet der Anflugsort für Vögel dem Beobachter eine willkommene Abwechslung. Die Mitbewohner werden diese Geste mit einem Pfeiffgesang zu honorieren verstehen.  Wer von dem neuen Leben im Garten ergriffen wurde, dem wird eine positives Lebensgefühl zu teil.

Die frische Luft, die Umgebung in der Natur, alles trägt dazu bei, das Wohlbefinden zu verbessern. Das Leben im Gartenhaus ist wie ein kleiner Urlaub oder vielleicht der Beginn eines neuen Lebens.

Sonnenschirme und Tempelschirme aus Bali bringen Leichtigkeit in den Garten

Bali Tempelschirm als Sonnenschirm

Bali Tempelschirm

Herkunft der typischen Bali Schirme

Wenn man in Asien unterwegs ist, stechen einem immer wieder die vielen bunten Fahnen und Schirme ins Auge. Eine besonderen Umgang mit farbenfrohen Schirmen und Fahnen scheint man auf der Buddhainsel Bali zu pflegen. Die Balinesen sind ausgesprochene Künstler, wenn es um die Herstellung von Schirmen geht. Die Balinesen stellen ihre typisch balinesischen Tempelschirme neben einem Schrein, eine Pagode oder eine Tempelstatue, um den heiligen Stätten ein wenig Schatten in der glühenden tropischen Hitze zu gewähren. Die liebevollen Inszenierungen beeindrucken. Das ganze Spektrum an Farbenfreude und künstlerischem Können bei der Herstellung von Schirmen kommt zum Ausdruck, wenn die Balinesen eine hinduistische Prozession abhalten. Der Himmel ist gespickt mit unzählig kunterbunt arrangierten Bali Fahnen und Tempelschirmen.  Wenn die betenden Balinesen sich dann in ihrer Prozession auf den Weg machen, zieht ein farbenfrohes Meer aus Tempelschirmen und Fahnen an den staunenden Besuchern vorüber. Wer kann hier unberührt bleiben?

Handwerkliche Details stecken in jedem Tempelschirm

Wer die bunten Bilder aus Fahnen und Schirmen einmal im Kopf hat, spürt mit jedem Gedanken die Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die beim Anblick dieses Farbenmeers in der Luft liegt. Nicht verwunderlich, wenn man ein Stück davon in den eigenen Garten holen möchte. Die balinesischen Tempelschirme, gemixt mit den typischen Bali Fahnen Umbul Umbul, verzaubern auch den westlichen Garten und verleihen diesem eine exotische Note. Schnell und einfach werden mit den asiatischen Schirmen farbige Akzente gesetzt. Längst hat man die eigentlich schmalen Tempelschirme zum Gebrauch als Sonnenschirm weiter entwickelt. Die ansprechende Form der Balischirme hat sich nicht verändert, jedoch hat man die eigentlich von geringem Durchmesser bestehenden Tempelschirme auf akzeptable und brauchbare  Sonnenschirmmaße gebracht. Beeindruckend bleibt immer noch die besondere Form der balinesischen Schirme, das Farbenspektrum und die handwerkliche Verarbeitung. Balinesische Schirme erhalten abhängende Fransen oder kleine, von Hand gestanzte Aluherzchen. Der Holzstil wird mit handgeschnitzten Verzierungen ausgearbeitet und gold oder silber belegt. Alle kleinen Details bei der Ausarbeitung der Sonnenschirme bilden den Gesamteindruck der balinesischen Schirme. Jeder Schirm wird in aufwendiger Handarbeit hergestellt und ist damit immer auch ein Unikat.

Sonnenschirme auch bei Regenwetter

Wer den heimischen Garten schmücken möchte, dem bietet sich der Einsatz von original Bali Tempelschirmen. Im Garten neben einer Buddha Steinstatue platziert, kommen die beiden Gartenaccessoires hervorragend zur Geltung. Soll der Schirm zum ganz persönlichen Sonnenschutz eingesetzt werden, empfehlen sich die weiterentwickelten Bali Sonnenschirme, die einen größeren Durchmesser im Verhältnis zu den artverwandten Tempelschirmen haben. Heute sind auch Sonnenschirme aus Bali mit wasserfester Bespannung erhältlich. Diese sind preislich zwar etwas teurer, doch lohnt sich die Anschaffung eines Sonnenschirms mit „waterproof“ Beschichtung allemal. So kann der Sonnenschirm auch bei Regen Schutz bieten und eine warmer Sommerregen unter einem Balischirm wird die Urlaubsgefühle aufleben lassen.

Guerilla Gärtner erobern die Städte

Guerilla Gärtner Blumenlandschaft

Guerilla Gärtner Blumenlandschaft

Die Natur hat es in den Großstädten nicht leicht. Jeder Millimeter wird zugepflastert. Aber wehe, wenn der Mensch einen Augenblick weit nicht aufpasst. Abrupt schlägt die Natur zu und holt sich ihren Platz zurück. Neuerdings gibt es viele Großstädter, die ihren Beitrag dazu leisten, der Natur auf die Sprünge zu helfen. Zudem gibt es viele Plätze, die einfach etwas verwahrlost daherkommen. Mit ein wenig Unterstützung von Menschenhand werden diese Flächen zu Bioreservaten, Verweiloasen und Blickfänger aufgerüstet. Guerialla Gärtner nennen sich die hierzu Berufenen selbst. Mitmachen kann im Prinzip jeder, wer in irgendeiner Form garten- oder blumenbegeistert zu sein scheint oder wer Lust auf einen außergewöhnlichen Trend mit Gemeinschaftssinn hat.

Mitmachen kann jeder

In Gemeinschaftsaktionen und auf Selbstinitiative werden verwahrloste öffentliche Plätze bepflanzt. Guerilla Gardening ist in jedem Fall ein gemeinschaftliches Abenteuer, in dem ganze Familien mit Kindern und Nachbarn und Freunde aktiv werden. Die Guerilla Gärtner Initiativen sorgen für ansehnliche Plätze und gleichzeitig wird mit ihren Aktivismus der Gemeinschaftssinn gestärkt.  Für manche ist Guerilla Gärtnern auch ein Ausdruck von politischem Protest. Passiver Konsum war gestern, Eigenitiative, Solidarität und Verantwortung schreiben sie sich auf die Fahnenstangen und machen dies mit aktiven Bepflanzungen in den Städten sichtbar.
Schön klingt der Satz von Ella von der Haide: „Eine andere Welt ist pflanzbar.“ Das macht echt Lust zum Mitmachen, weil Protest auf diese Art und Weise wirklich sehr blumig daher kommt.

Wo geht’s zu den Guerilla Gärtnern

Wen die Idee des Guerilla Gardening begeistert, der findet mittlerweile in vielen Städten Gelegenheit dazu. Über die ganze Welt verteilt, von München bis Los Angeles haben sich Guerilla Gärtner gefunden, die in Gemeinschaftsaktionen die Bepflanzungen und Blumenbeete in den Städten auf Vordermann bringen. Wer interessiert ist,  sucht am besten über die einschlägigen Suchmaschinen des Internets. Hier wird man schnell fündig. Mitmachen können in der Regel alle, die allein an der Idee des Guerilla Gärtnern gefallen haben. Blumen- und Pflanzkenntnisse bringen meist ein paar erfahrene Gruppenmitglieder mit ein und so lernt man bei dieser Gelegenheit eine Menge über das Einbringen, Bepflanzen und Pflegen von Blumen, Sträuchern und Bäumen.

Gepflanzt wird alles was Spaß macht. Vergessen werden darf nicht, dass die Pflanzen gerade nach der Einbringung in die Erde gegossen und gepflegt werden müssen, eben bis sie ihren sicheren Halt gefunden haben. So wird den Pflanzen geholfen, die meist schwierigen Startbedingungen in der Stadt zu überstehen.  Damit bleibt es nicht alleine bei der Bepflanzung der Großstadtflächen, sondern es bedarf auch einer fortlaufenden Pflege der Pflanzen. Wer weniger Zeit hat sich selbst einzubringen, die Idee aber unterstützen möchte, für den bieten sich Patenschaften von Blumen, Bäumen und Sträuchern an.  Auf diese Weise wird man sozusagen zum Grünpaten. Auch nicht schlecht.

Also, wir finden, Guerilla Gärtnern ist eine wahnsinnig pfiffige Idee, die rundum Freude bringt, beim Mitmachen, Gestalten und Genießen, sobald alles wächst.

Ein Garten voller Buddhas in Prosa

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War es nur ein Traum? Es muss sich um das Paradies gehandelt haben, um den Garten Eden. Auch die süssen Früchte der Verführung hingen in den Wipfeln der Bäume und bedeckten den dicht bewachsenen Boden. Um Äpfel schien es sich nicht zu handeln, stattdessen weckten Mangos, Papayas und Ananas die Gelüste des Gaumens. Das alles aber war nur Kulisse, welche die Gefühle stärkte, wenn auch sagenhaft verführerisch. Die volle Aufmerksamkeit gehört den unzähligen Steinfiguren, die den Garten dicht an dicht besetzen. Nicht auf den ersten Blick bot der Garten Einblick in seine verborgenen Schätze. Ganz ehrlich gesagt, brauchte es schon einen kleinen Hinweis, um seine Schätze zu entdecken.

Auf der Suche nach den Buddhas

Unser Führer Made hatte schnell verstanden worum es geht. Wir waren auf Entdeckungsreise zu den Buddhas. Nicht irgendwelchen Buddhas wollten wir ins Angesicht blicken. Wir wollten die Meisterwerke der alten Steinmetzkunst bestaunen, die mit dem Spirit und dem Geist ihrer Heimat geladenen Steinfiguren, die Buddhas, die über die Zeit ihres Daseins den Monsoonwinden und Monsoonregen ausgesetzt waren und ihre gesamte Energie und die Kräfte des Universums aufgenommen haben. Es war noch leicht, diese Buddhafiguren an den alten, vergessenen und wieder entdeckten Orten in Borobudur zu finden, zu bestaunen und ihren Geist mit zu nehmen. Was aber, wenn so ein Buddha mit den Weg nach Hause finden soll, nicht nur in Gedanken, nicht nur im Traum, sondern als wahres Prachtexemplar aus dem Garten Eden. Schwierig? Unmöglich? Mit nach Hause heißt, einen monumentalen, großen, schweren Buddha der alten Steinmetzkunst in den eigenen heimischen Garten einziehen zu lassen. Was gedacht werden kann, hat alle Macht Realität zu werden. Also ging die Reise mit Made weiter, einfach nur weiter, über Land und Stock und Stein. Auf der Suche zu den Monsoon Buddhas.

Im Garten Buddhas

Buddha aus Stein im Garten Buddhas

Buddha aus Stein im Garten Buddhas

Irgendwann, wer weiß noch wieviele gefühlte Augenblicke später, war es dann soweit. Der Garten war nicht auf den ersten Blick einsehbar. Die wahren Schätze wollten entdeckt werden. Umso größer war das Erlebnis, die aufsteigenden Gefühle der Freude, der beeindruckende Eindruck, das Unaussprechliche. Sie hatten sich versammelt, alle waren sie gekommen, mehr noch als man erwarten konnte. Ein Garten voller Buddhas, ein Buddha Garten oder Buddha’s Garten. Wer weiß das schon, wer will das schon so genau wissen. Einzig und alleine die Gefühle sprechen ihre Sprache, das genügt.  Ob Traum oder Wirklichkeit, ober verstanden oder unverstanden – es ist wie es ist, überwältigend und Realität. Ein Garten voller Buddhas.

Der Frühling zieht in den Garten

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Heckenpflanzen mit Rhododendron. Weitere Bilder finden Sie hier!

Wenn die Sonne wieder im Frühling erstrahlt und an Kraft gewinnt und der Schnee im Garten anfängt zu schmelzen, wartet im Verborgenen alles Leben, welches bald erwachen wird. Gleichzeitig stehen mit dem Anbruch des Frühlings auch viele Vorbereitungen und Aufgaben im Garten an.

Der richtige Dünger für den Garten

Vordergründig gilt es, die Bäume und Sträucher vor dem Austrieb zu Recht zu schneiden und die Aufräumarbeiten der Beete auszuführen. Die alten Triebe von den Obstbäumen und Sträuchern müssen jetzt entfernt werden. Kleiner Tipp: Diese Äste können auf den Kompost gegeben werden, sowie auch das Laub, der Rasenschnitt, organische Küchenabfälle wie Eierschalen und Obst- und Gemüsereste, auch Papierfilter und sogar eine dünne Lage Zeitungspapier kann ab und zu dazu geworfen werden. Sägemehl darf auch als Kompostmaterial benutzt werden. Der über das Jahr gesammelte Kompost ist ein hervorragendes Düngematerial. Vor allem im Frühjahr dient er als Einbaumaterial für Gartenbeete und für Neubepflanzungen. Deshalb wollen wir es an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen. Bevor der Kompost auf die Beete verteilt wird, muss er sechs bis zwölf Monate ruhen. Es ist empfehlenswert, den Kompost stets für die nächste Gartensaison vorzubereiten. Der Kompost aus dem Vorjahr kann dann im März auf den Boden gebracht werden. Vor der Ausbringung der Komposterde in die Gartenbeete und zwischen die Sträucher und Bäume, muss die Komposterde gesiebt werden. In einer Dicke von einem halben bis zu einem Zentimeter wird die Komposterde aufgetragen. Auch der Rasen darf nicht vergessen werden, weil er im Frühjahr wichtige Nährstoffe benötigt, damit wir uns über die neue Gartensaison an ihm erfreuen können. Der Rasen sollte am besten mit einem speziellen Rasendünger gedüngt werden, der im Handel erhältlich ist. Beim Gärtner gibt’s sogar oft Rasenspezialmischungen und jeder Gärtner hat so sein eigenes Rezept oder Geheimnis für den Rasendünger, damit dieser seine optimale Wirkung entfalten kann.

Vorbereitungen im Gewächshaus

Im Frühling ist es wichtig, die richtigen Vorbereitungen für die neue Gartensaison zu treffen.  Wer Frühbeete anlegt, sollte diese noch mit Folie vor Frost schützen, bis die Eisheiligen durchgezogen sind. Wer ein Gewächshaus besitzt, kann jetzt schon mit dem Anbau im Freien anfangen. Gemüsesetzlinge wie Kopfsalat einschließlich Eissalat, Kohlrabi, Brokkoli, Blumenkohl, Sellerie, Porree und Tomaten, für die spätere Pflanzung im Außenbereich, können im Kleingewächshaus herangezogen werden. Nicht zu vergessen ist selbst im Frühling  das Lüften der Gewächshäuser und das regelmäßige Gießen, damit die jungen Pflanzen anwachsen können. Wer meist Pflanzen direkt von der Baumschule kauft, bekommt auch gute Tipps mitgeliefert.

 Pflanzen und Blumen für den Sommer

Für viele Gartenbesitzer stellt sich im Frühling die Frage „welche Pflanzen und Blumen man für den Sommer anpflanzen sollte?“. Der Zeitraum von März bis Ende April ist ideal für das Setzen von Wildrosen und Rhododendron und auch von Heckenpflanzen, sowie für die Pflanzung von Obstbäumen. Der Vorfrühling ist tatsächlich die beste Zeit für die Pflanzung von Obstgehölzen, denn zu dieser Zeit stehen diese kurz vor dem  Austrieb. Bevor die Kernobstbäume (Äpfel, Birnen) eingepflanzt werden, muss noch das frühblühende Steinobst (Pfirsiche, Pflaumen, Kirschen) gepflanzt werden. Obstbäume, die im Vorjahr reich getragen haben, werden jetzt gedüngt. Ende März fallen aber auch wieder bestimmte Aufgaben im Ziergarten an. Beispielsweise muss der Winterschutz entfernt werden, sobald die Rosen mit dem Treiben beginnen. Die beste Pflanzzeit für Gehölze, Stauden und Rosen ist jetzt. Das heißt, sobald der Boden frostfrei ist, kann alles gepflanzt werden, was im Sommer an Blüten und Blättern erwünscht ist.

Nun, wie man sehen kann, stehen noch viele Aufgaben bevor, aber das alles zahlt sich im Sommer wieder aus, wenn der Garten in seine wunderschöne Pracht aufgeht und die Pflanzen und Bäume im Licht der Sonne erstrahlen.

Der Tempel Borobodur mit beeindruckenden Buddhas, Reliefs und Stupas

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Besucherströme auf den Tempel Borobudur in Java

Java ist wohl eines der letzten Refugien, welches als Reiseziel von Europäern und von Deutschen bis heute weitestgehend unentdeckt bleibt. Während alle Welt nach Thailand, Vietnam, Kambodscha und neuerdings Burma aufbricht, bleibt Indonesien mit den Destinationen Java, Sumatra, Timor und weiteren großen Inseln beinahe unbereist. Dabei gibt es in Indonesien wahrlich viel zu entdecken und Asienliebhaber werden voll auf ihre Kosten kommen. Die buddhistische und hinduistische Historie dieser Gegend offeriert uns Einblicke besonderen Ausmaßes. Eine der ganz besonderen Sehenswürdigkeiten lässt sich auf Java entdecken. Die buddhistische Tempelanlage Borobudur, die in der Zeitepoche zwischen 750 und 850 nach Christus begründet wurde, ist ein wahres Meisterwerk asiatischer Baukunst.  Diese Sehenswürdigkeit wird jeden Besucher in wahres Staunen versetzen.

Weltkulturerbe Borobudur ein unbedingtes Muss

Die Tempelanlage Borobudur zählt zu den bedeudensten Bauwerken des Buddhismus. Die Tempelanlage war bis ins 18. Jahrhundert unentdeckt, weil sie aufgrund von Lavaausbrüchen vollkommen verschüttet war. Über die Jahrhunderte hinweg hat die Natur das Gebiet vollkommen für sich eingenommen. Der Regenwald hatte auf dem fruchtbaren Lavaboden seinen Teil zurück gefordert. Erst im 18. Jahrhundert ist die mächtige Erhebung im Urwald aufgefallen und nach ersten Grabungen konnte man feststellen, dass unter dem Vulkangestein wohl ein bedeutender Schatz zu heben sei.  Ein breit angelegtes Restaurierungsprogramm des Staates Indonesien gemeinsam mit der UNESCO sorgte schlußendlich dafür, die Tempelanlage aus ihrem Dornröschenschlaf zu befreien. Mit der Nummer 592 wurde dieses Erbe der Menschheit als Weltkulturerbe in die UNESCO Liste aufgenommen. Im J

Buddha und Stupa in Borobudur

Buddha und Stupa in Borobudur

ahre 1983 wurde die Tempelanlage Borobudur wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.  Der Zulauf und das Interesse ist gewaltig, bezeichnend ist jedoch, dass sich fast ausschließlich asiatische Besucher auf den Weg nach Borobudur machen. Als Ausnahme-Europäer wird man bei einem Besuch der Tempelanlage neben den Buddhas und Stupas dann selbst zum Ziel der Fotobegierden. Die asiatischen Besuch

er sind voller Begeisterung, wenn Sie ein Bild mit sich und einer „Langnase“ mit nach Hause nehmen dürfen.

Unzählige Buddhas, Reliefs und Stupas beeindrucken

Dabei gehört die eigentliche Aufmerksamkeit in Borobudur den unzähligen Buddhas, Reliefs und Stupas. Viele der Buddhafiguren sind zwar beschädigt. Teilweise fehlt ihnen der Kopf oder einzelne Gliedmaßen. Manche Buddhaskulpturen wurden aus Einzelteilen zusammengefügt und an ihren ursprünglichen Platz gesetzt. Von den Reliefs scheinen einige Nachbildungen entstanden zu sein. Auf jeden Fall ist die gesamte Anlage in der bestehenden Form gigantisch in ihren Ausmaßen und ihrer Baukunst und äußerst beeindruckend. Die Tempelanlage fügt sich in ein malerisches Umfeld inmitten des asiatischen Regenwaldes ein, mit dem Sichtfeld auf die Menoreh-Berge und die Vulkane Merapi und Merbabu.

Borobudur als Vorlage für die Buddha Steinmetze Indonesiens

In der Zeit um 700 nach Christus hat sich mit dem Tempelbau in Borobudur auf Java die Steinmetzkunst entwickelt. Verwendet wurde das harte Lavagestein, welches die Jahrtausende überstanden hat. Die Steinmetzkunst auf Java ist seit dieser Zeit ein fester Bestandteil der javanisch, indonesischen Kultur. Heute noch sind viele tausend Kunsthandwerker als Steinmetze tätig. Zum Teil arbeiten die Steinmetze an der Restaurierung der Tempel, Fresken, Reliefs und der buddhistischen Statuen. Vielfach sind die Steinmetze auch damit beschäftigt, den privaten Wünschen nach entsprechenden Exemplaren nachzukommen. Die Tempelanlage Borobudur mit ihren unzähligen Reliefs, Buddhastatuen und Stupas dient den Steinmetzen gerne als Vorlage, wenn entsprechende Skulpturen geschaffen werden. So ist es heute ein Leichtes, ein Stück beeindruckendes Borobudur in unsere westliche Welt einziehen zu lassen.

Tiki Tiki Figuren aus Holz geschnitzt oder aus Stein für den Garten

Gartenskulpturen aus Stein für ein Wohlfühlambiente

Gartenskulpturen aus Stein für ein Wohlfühlambiente

Tiki Tiki Figuren setzen Akzente im modernen Gartenambiente. Allein der Ausruf Tiki Tiki weckt Begeisterung und ruft das Interesse hervor. Was steckt wohl dahinter, woher kommen sie, die Tiki Tikis. Tikis sind meist aus Holz geschnitzte oder in Stein gehauene Ahnenfiguren. In vielen Südseekulturen, wie auf Hawai, ist der Ahnenkult gleichbedeutend mit Götterkult. Ebenso auf manchen Inseln Indonesiens, wie beispielsweise Timor, kennt man die beeindruckenden Skulpturen, die wir Tiki Tiki nennen. Der Begriff Tiki Tiki kann als solcher auf den Marquesas Inseln sogar direkt nachgewiesen werden. Im Laufe der Zeit hat sich zwischen den Weltrelegionen und dem Ahnenkult eine faszinierende Mischung ergeben. Die Tiki Tiki Figuren werden in vielen Kulturkreisen verehrt und angebetet. Beeindruckt muss Pablo Picasso gewesen sein, der auf eine seiner zahlreichen Reisen die Tiki Tiki Skulpturen entdeckte und diesen besonderen Stil in seine Kunst aufnahm. Außenstehenden und Reisenden Besuchern bieten die Tiki Tiki Statuen einen imposanten Anblick.  Beeindruckend sind auch die  zahlreichen Varianten der Tiki Tiki Skulpturen. Aus dem Staunen kommt nicht heraus, wer die Osterinseln besucht und die unzähligen Steinfiguren besichtigt. Auch Moai Skulpturen auf den Osterinseln nennt man Tiki Tiki. So ist es ganz in Ordnung, wenn wir den Begriff Tiki Tiki Skulpturen durchaus für ein breit angelegtes Spektrum eines Stils von Steinskulpturen und Holzfiguren für den Garten verwenden.

Tiki Tiki im heimischen Garten

Im modernen heimischen Garten sind die Tiki Tiki Skulpturen geradezu genial für den Augenblick der Überraschung, des Staunens und Betrachtens. Aus verborgenen Winkeln zwischen Gräsern und Farnen blicken die Steinskulpturen hervor. Sie nehmen ihren Platz in verborgenen Winkeln ein und blinzeln aus versteckten und geheimen Ecken. In einer großzügig angelegten Gartenanlage sind mehrere Tiki Tiki Skulpturen nebeneinander beeindruckend. Auf einer leichten Erhebung im Garten, einem Hügel oder mitten in der Landschaft platziert, wirken die Tiki Tiki Statuen erhaben. . Langweilig war gestern. Ein Tiki Tik Gartenfigur wird nicht nur beigesternde Blicke ernten, sondern sorgt für reichlich Gesprächsstoff im Umkreis.

Materialien der Tiki Tiki Skulpturen

Moai Osterinsel Gartenfigur aus Stein

Moai Osterinsel Gartenfigur aus Stein

Bei der Auswahl der Tiki Tiki Skulpturen sollte auch den Materialien Beachtung geschenkt werden. Generell kann zwischen Holz oder Stein gewählt werden. Bei handgeschnitzte Holzskulpturen gibt es unzählige Möglichkeit von Holzarten, die bei derartigen Schnitzereien Verwendung finden. Sehr häufig werden die Tiki Tiki Figuren aus Palmenholz geschnitzt. Dieses wird anschließend behandelt, so daß das Material relativ langlebig ist. Bei entsprechender Nachbehandlung wird man sich der Tiki Tiki Holzfiguren aus Palmenholz lange Zeit erfreuen. Nicht selten werden Tropenholzer für die Herstellung der Tiki Tiki Skulpturen verwendet. Da die Ausfuhr solcher Hölzer mittlerweile aus vielen Ländern erschwert wird, werden zunehmend gebrauchte Teakholzer für diese Schnitzereien eingesetzt. Der Optik der Tiki Tiki Statuen kommt dies nur zugute und in Sachen Nachhaltigkeit können wir beim Anblick der Tiki Tiki Skulpturen im Garten ein gutes Gefühl haben. Bei arg günstigen Holzfiguren ist Vorsicht angesagt. In solchen Fällen finden Weichholzarten ihre Verwendung. Grundsätzlich bieten diese Holzfiguren einen schönen Anblick, jedoch sind diese Weichholzarten für den Einsatz im Außenbereich gänzlich ungeeignet und die Freude ist nur von kurzer Dauer.

Keine Angst vor schweren Steinen.

Wunderschöne Tiki Tiki Skulpturen sind oft auch aus Basanit oder Lavastein von Hand geschlagen. Heute lassen sich Steinfiguren, die entsprechend verpackt geliefert werden, sehr gut im Onlineversandhandel bestellen. Auf diese Art und Weise hat man keine Sorge mit dem Transport. Die Tiki Tiki Steinfiguren werden bis an den Ort des Geschehens geliefert und mit wenigen Handgriffen sind die Steinfiguren aufgestellt. Basanitstein, der auch Greenstone genannt wird, ebenso der harte und dichte Lavastein aus Indonesien haben sich in unseren Breitengraden bestens bewährt. Die Tiki Tiki Figuren aus Basanit oder Lavastein können ohne Probleme ganzjährig im Freien verbleiben. Frost und Kälte werden diesen Materialien nichts anhaben. Diese Figuren überdauern die Zeit, wie die berühmten Tiki Tiki Skulpturen auf den Osterinseln. Also, keine Angst vor mächtigen Tiki Tiki Skulpturen.